Das ABC der Ausbildung:
Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)

Ziel des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) ist es, werktätige Minderjährige vor Überbelastung und vor Gefahren am Arbeitsplatz zu schützen. Sein Geltungsbereich umfasst sämtliche Beschäftigungsverhältnisse, also auch die duale Ausbildung. Das Jugendarbeitsschutzgesetz wurde im August 1960 erlassen und in den Jahren 1976 und 1984 grundlegend überarbeitet.

Was regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz?

Das Jugendarbeitsschutzgesetz regelt die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen. Als Kinder im Sinne des Gesetzes gelten Menschen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren, als Jugendliche gelten 15- bis 18-Jährige. Das Gesetz enthält unter anderem Vorschriften zur zulässigen Tages- und Wochenarbeitszeit, zum Anspruch auf Urlaub, zur ärztlichen Erstuntersuchung sowie zum Besuch der Berufsschule in einer dualen Ausbildung.

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