Wir gehen dir nicht auf den Keks!
Datenschutz ist wichtig. Deshalb speichern unsere Cookies nur wenige Infos, zum Beispiel deinen Warenkorb, deine Erlaubnis zum Videoplayback und Statistiken für deinen reibungslosen Besuch. Okay?
Notwendig

Warenkorb: Um die Inhalte deines Warenkorbs zu sichern, damit sie auf dem Weg zur Kasse nicht verlorengehen, erhältst du von uns bei deinem Besuch eine anonymisierte, zufällig generierte Nummer (Session ID). Solltest du die Website zwischenzeitlich verlassen, können wir deine Session ID beim nächsten Besuch wiedererkennen und deinem Warenkorb zuweisen.

Statistiken

Google Analytics: Mit Google Analytics erfassen wir, wie die Website genutzt wird – zum Beispiel, welche Bereiche häufiger besucht werden als andere. Auch hier erfolgt die Speicherung anonymisiert per Session ID.

Video

YouTube: Wir binden auf einigen Seiten Videos unseres YouTube-Kanals ein. Damit du diese Videos abspielen kannst, musst du dem YouTube-Cookie zustimmen. Diesen nutzt YouTube zur User-Identifikation und speichert Informationen für Werbezwecke sowie über persönliche Präferenzen, Eingaben und Einverständniserklärungen.

Menu Start

Das Berufsbild: Handwerk

Das Handwerk – „die Wirtschaftsmacht von nebenan“, wie der deutsche Handwerkskammertag wirbt. Eine Selbstbeschreibung, die nicht aus der Luft gegriffen ist: In Deutschland kümmern sich über fünf Millionen Handwerker um verschiedenste mehr oder weniger alltägliche Technikbelange – vom tropfenden Wasserhahn bis zur durchgebrannten Sicherung. Mit Geschick und viel Know-how schwingen Meister, Gesellen und Lehrlinge jeden Tag ihr Werkzeug: etwa um Einbauküchen einzubauen, Dachstühle zu errichten, Heizungsanlagen zu reparieren, Haare zu schneiden und Pkws zu warten. Um nur ein paar handwerkliche Einsatzbereiche zu nennen.

Handwerker ...

  • sind in Handwerksbetrieben verschiedenster Sparten tätig: in Friseursalons, Tischlereien und Kfz-Werkstätten, in Elektro-, Gas-, Wasser-, Sanitär- und Heizungsbetrieben ...
  • bearbeiten Werkstoffe mit Werkzeugen und computergesteuerten Maschinen.
  • fertigen Bauteile, Objekte und Anlagen für unterschiedliche Nutzungszwecke.
  • montieren, warten und reparieren Gegenstände und Geräte.
  • planen handwerkliche Konstruktionen nach Kundenwunsch, erstellen Angebote.
  • leiten Kunden in der Nutzung handwerklicher Produkte an.

Die Anforderungen im Handwerk

Für eine Ausbildung im Handwerk sollte man ein solides technisches Verständnis, Sorgfalt und viel praktisches Geschick mitbringen. Wo Technik im Spiel ist, sind mathematische Anforderungen natürlich nicht besonders weit: Zum Beispiel zur Berechnung von Längen, Gewichten, Drehmomenten oder Spannungen ist rechnerische Sicherheit absolut unverzichtbar. Visuelles und logisches Denkvermögen dürfen ebenfalls nicht fehlen. Und für die Kommunikation mit Kunden und Kollegen braucht man Sprachkenntnisse.

Fast ein Drittel aller Azubis in Deutschland entscheidet sich für eine Ausbildung im Handwerk, der Branche mit dem sprichwörtlichen „goldenen Boden“. In der Praxis gibt es bei der Ausbildungsvergütung allerdings große Unterschiede: Während Maurer, Straßenbauer und Zimmerer 2019 im ersten Ausbildungsjahr mit 849 Euro (West) bzw. 765 Euro (Ost) rechnen konnten, mussten sich Friseure erst einmal mit durchschnittlich 610 Euro begnügen.

Ausbildung im Handwerk: Die populärsten Berufe