Auf dem Rollfeld statt im Büro: Als Fluggerätmechaniker kannst du dich auf eine spannende Ausbildung freuen und sorgst in Zukunft dafür, dass Flugzeuge und Hubschrauber sicher abheben und landen.
In der Ausbildung zum Fluggerätmechaniker lernst du, wie Triebwerke, Baugruppen und Systeme montiert, geprüft und gewartet werden. Die Ausbildung kannst du bei verschiedenen Arbeitgebern starten, zum Beispiel bei Flugunternehmen oder bei der Bundeswehr, und sie gibt dir hautnahe Einblicke in die Technik moderner Fluggeräte.
So bewirbst du dich um eine Ausbildung zum Fluggerätmechaniker
Die Bewerbung für die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker läuft in der Regel direkt über das Online-Portal des jeweiligen Arbeitgebers. Dort suchst du dir die passende Ausbildungsstelle aus, erstellst ein Benutzerkonto und lädst deine Bewerbungsunterlagen hoch. Je nach Unternehmen kann auch eine Bewerbung über Plattformen wie LinkedIn möglich sein.
Während der Ausbildung kannst du dich auf einen von drei Schwerpunkten festlegen:
- Instandhaltungstechnik:
Du sorgst dafür, dass Fluggeräte sicher und einsatzbereit sind. Dazu gehören Wartungsarbeiten, Inspektionen sowie das Instandsetzen und Überholen von Luftfahrzeugen und ihren Systemen. - Triebwerkstechnik:
Hier dreht sich alles um Triebwerke und Motoren. Du reinigst und reparierst Bauteile, tauschst defekte Komponenten aus und überprüfst, ob alles einwandfrei funktioniert. - Fertigungstechnik:
In diesem Bereich stellst du Einzelteile, Baugruppen und komplette Systeme für Fluggeräte her und montierst sie.
Ein klassisches Bewerbungsanschreiben brauchst du für die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker oft gar nicht. Stattdessen bewirbst du dich meist über ein Online-Formular, in dem du deine Unterlagen hochlädst. Wichtig ist vor allem ein übersichtlicher Lebenslauf, damit die Verantwortlichen sehen können, welchen Weg du bisher gegangen bist – zum Beispiel deine Schullaufbahn oder erste Jobs.
Mit Zeugnissen und Praktikumsnachweisen kannst du zusätzlich zeigen, dass du die nötigen Voraussetzungen und das Interesse für die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker mitbringst.
Ausbildung zum Fluggerätmechaniker: Das kommt im Einstellungstest auf dich zu
Wenn deine Bewerbung um eine Ausbildung zum Fluggerätmechaniker überzeugt, geht es nach diesem ersten Schritt noch weiter: Vor dem Ausbildungsstart steht in der Regel ein Einstellungstest an. Dazu gehört fast immer ein Vorstellungsgespräch, bei dem du zeigen kannst, wer du bist und warum du dich für die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker interessierst. Je nach Arbeitgeber kann außerdem ein schriftlicher Einstellungstest Teil des Verfahrens sein.
Im Einstellungstest können unterschiedliche Aufgaben auf dich zukommen. Typische Testbereiche sind zum Beispiel:
Welche Aufgaben im Test drankommen, ist nicht überall gleich – das variiert je nach Betrieb und Ausbildungsrichtung. Informiere dich deshalb am besten frühzeitig, was auf dich zukommen kann. Wenn du dich vorher mit typischen Aufgaben beschäftigst, gehst du sicherer in den Test und kannst entspannter zeigen, was du kannst.
Weitere Infos
Dein nächster Schritt: Detaillierte Infos zu Einstieg, Ausbildung und Karrierechancen findest du z. B. auf der offiziellen Informationsseite der Bundeswehr.
Sicher ins Vorstellungsgespräch: Wenn du dich auf typische Fragen vorbereitest, gehst du deutlich selbstbewusster ins Gespräch.
Anschreiben und Lebenslauf stressfrei: Mit dem YouBot ist deine Bewerbung im Handumdrehen erstellt.













