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Das ABC der Ausbildung:
Ausbildungsplan

Ein betrieblicher Ausbildungsplan legt fest, wie eine duale Ausbildung in einem Betrieb ablaufen soll. Grundlagen sind die Ausbildungsordnung und der darin enthaltene Ausbildungsrahmenplan. Der Ausbildungsplan ist Teil des Ausbildungsvertrags.

Was steht im Ausbildungsplan?

Bevor die Ausbildung beginnt, erstellt das ausbildende Unternehmen den Ausbildungsplan. Darin steht, wie die allgemeinen Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans konkret im Betrieb umgesetzt werden sollen. Der Ausbildungsplan enthält sowohl den inhaltlichen als auch den zeitlichen Aufbau der Ausbildung.

Die inhaltliche Gliederung orientiert sich an den Anforderungen der Zwischen- und Abschlussprüfung. Sie enthält alle im Rahmenplan vorgegebenen Fertigkeiten und Kennnisse, eingeteilt in überschaubare Ausbildungseinheiten oder Projekte. Jede Etappe wird bestimmten Funktionen oder Abteilungen des Betriebs zugeordnet (z. B. Rechnungswesen, Buchhaltung). Auch die jeweils benötigten Maschinen, Werkzeuge und Arbeitsplätze werden angegeben. Die Einheiten bauen aufeinander auf; sie vermitteln zuerst die Grundlagen und danach vertiefende Inhalte.

Die zeitliche Gliederung soll die einzelnen Abschnitte im Hinblick auf die Prüfungen thematisch und pädagogisch sinnvoll anordnen. Maßgeblich ist der Ausbildungsrahmenplan: Schreibt er eine feste Reihenfolge der Lernabschnitte vor, ist diese verpflichtend einzuhalten. Sind nur Richtwerte genannt, kann der der Betrieb flexibel planen. Abhängig von den betrieblichen Anforderungen und den Fähigkeiten des Azubis lassen sich einzelne Abschnitte später noch umsortieren, verkürzen oder verlängern. Auch die Probezeit und Urlaubszeiten werden im Ausbildungsplan angegeben.


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