Als Altenpfleger/in pflegst, betreust und begleitest du ältere Menschen, die aufgrund ihres Alters, einer Erkrankung oder einer Pflegebedürftigkeit Unterstützung benötigen. Dabei geht es nicht nur um Körperpflege und Hilfe im Alltag, sondern auch um die Planung von Pflegeprozessen, medizinisch-pflegerische Maßnahmen, Beratung und Dokumentation. Die frühere eigenständige Altenpflegeausbildung wurde mit der Reform der Pflegeberufe grundlegend verändert. Heute beginnen Auszubildende zunächst mit einer gemeinsamen generalistischen Pflegeausbildung und können sich unter bestimmten Voraussetzungen im letzten Ausbildungsdrittel für den gesonderten Abschluss Altenpfleger/in entscheiden. Alternativ setzt du die generalistische Ausbildung fort und schließt als Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann ab. Für einen Ausbildungsplatz können neben Bewerbung und Vorstellungsgespräch je nach Arbeitgeber auch weitere Auswahlstufen oder ein Einstellungstest vorgesehen sein.
Inhalte:
- Was macht ein Altenpfleger?
- Wie läuft die Ausbildung zum Altenpfleger ab?
- Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
- Wie viel verdient man während der Ausbildung?
- Die Ausbildungsvergütung
- Wo arbeiten Altenpfleger und wo kannst du dich bewerben?
- Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
- Einstellungstest und Auswahlverfahren für Altenpfleger
- So bereitest du dich auf den Einstellungstest vor
Was macht ein Altenpfleger?
Als Altenpfleger/in betreust und pflegst du ältere Menschen, die im Alltag, aufgrund einer Erkrankung oder wegen einer Pflegebedürftigkeit Unterstützung benötigen. Du stellst den individuellen Pflegebedarf fest, planst die notwendigen Pflegemaßnahmen und überprüfst regelmäßig, ob die Pflege angepasst werden muss. Gleichzeitig begleitest du die Pflegebedürftigen im Alltag und unterstützt sie dabei, möglichst selbstständig zu bleiben.
Zu deinen typischen Aufgaben gehören:
- den Pflegebedarf feststellen und Pflegemaßnahmen planen
- bei Körperpflege, Ernährung und Mobilität unterstützen
- Wunden versorgen und ärztlich angeordnete Maßnahmen durchführen
- Medikamente nach ärztlicher Anordnung verabreichen
- den Gesundheitszustand beobachten und Veränderungen erkennen
- Pflegemaßnahmen und Beobachtungen dokumentieren
- Pflegebedürftige und Angehörige beraten und begleiten
Ein wichtiger Teil des Berufs ist der persönliche Kontakt zu den Menschen, die du betreust. Gerade ältere Menschen mit Demenz, chronischen Erkrankungen oder starken körperlichen Einschränkungen benötigen häufig Geduld, Orientierung und eine verlässliche Begleitung. Gleichzeitig arbeitest du mit Ärzten, Therapeuten und anderen Fachkräften zusammen und musst wichtige Informationen korrekt weitergeben. Bestimmte Aufgaben des Pflegeprozesses, etwa die Erhebung des individuellen Pflegebedarfs sowie die Organisation und Steuerung des Pflegeprozesses, sind gesetzlich Pflegefachkräften vorbehalten. Deshalb gehören Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit und sorgfältiges Arbeiten zu den wichtigsten Anforderungen des Berufs.
Wie läuft die Ausbildung zum Altenpfleger ab?
Die berufliche Pflegeausbildung dauert in Vollzeit drei Jahre, in Teilzeit höchstens fünf Jahre. Sie verbindet Unterricht an einer Pflegeschule mit praktischer Ausbildung in verschiedenen Einrichtungen. Vorgeschrieben sind mindestens 2.100 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht sowie 2.500 Stunden praktische Ausbildung. Die ersten beiden Ausbildungsdrittel sind generalistisch aufgebaut und vermitteln dir Kenntnisse für unterschiedliche Altersgruppen und Versorgungsbereiche. Dabei sammelst du Erfahrungen beispielsweise in Krankenhäusern, stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten. Zum Ende des zweiten Ausbildungsdrittels findet eine Zwischenprüfung statt.
Zu den praktischen Ausbildungsbereichen gehören unter anderem:
- Orientierungseinsatz beim Träger der praktischen Ausbildung
- stationäre Akutpflege, beispielsweise im Krankenhaus
- stationäre Langzeitpflege
- ambulante Akut- und Langzeitpflege
- pädiatrische Versorgung
- psychiatrische beziehungsweise gerontopsychiatrische Versorgung
- Vertiefungseinsatz und weitere praktische Einsätze
Ist in deinem Ausbildungsvertrag ein Vertiefungseinsatz in der stationären Langzeitpflege oder in der ambulanten Pflege mit Ausrichtung auf die Langzeitpflege vereinbart, kannst du für das letzte Ausbildungsdrittel den gesonderten Abschluss Altenpfleger/in wählen. Dieses Wahlrecht soll vier Monate und kann frühestens sechs Monate vor Beginn des letzten Ausbildungsdrittels ausgeübt werden. Entscheidest du dich dafür, konzentrieren sich die Praxiseinsätze im letzten Ausbildungsabschnitt auf die Versorgung alter Menschen; der psychiatrische Pflichteinsatz findet dann im Bereich der Gerontopsychiatrie statt. Entscheidest du dich dagegen, setzt du die generalistische Ausbildung fort und erwirbst den Abschluss Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann.
Am Ende steht eine staatliche Prüfung mit einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil. Im schriftlichen Teil bearbeitest du drei fallbezogene Aufsichtsarbeiten von jeweils 120 Minuten, während die mündliche Prüfung in der Regel 30 bis 45 Minuten dauert. Im praktischen Teil musst du eine komplexe Pflegesituation erfassen, die Pflege planen, Maßnahmen durchführen und den Pflegeprozess anschließend reflektieren; ohne Vorbereitungsteil soll dieser Prüfungsteil 240 Minuten nicht überschreiten. Beim gesonderten Abschluss Altenpfleger/in beziehen sich die Fallsituationen auf die Pflege alter Menschen. Dadurch wird nicht nur Fachwissen geprüft, sondern auch, ob du Pflegeprozesse selbstständig, sicher und nachvollziehbar gestalten kannst.
Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
Für den Zugang zur Pflegeausbildung gelten gesetzlich festgelegte schulische Voraussetzungen. Direkt beginnen kannst du mit einem mittleren Schulabschluss, einem gleichwertig anerkannten Abschluss oder nach einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulbildung. Mit Hauptschulabschluss ist der Einstieg ebenfalls möglich, wenn du zusätzlich beispielsweise eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung oder eine geeignete mindestens einjährige Pflegeassistenz- beziehungsweise Pflegehelferausbildung nachweisen kannst.
Darüber hinaus darfst du gesundheitlich nicht ungeeignet für den Pflegeberuf sein, musst als zuverlässig gelten und über die notwendigen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen. Persönlich solltest du geduldig, verantwortungsbewusst und sorgfältig sein, denn du arbeitest mit Menschen, die teilweise schwer erkrankt oder stark auf Hilfe angewiesen sind. Psychische und körperliche Belastbarkeit sind ebenfalls wichtig, da Schichtdienst, körpernahe Pflege, Demenz, Schmerzen und Sterben zum beruflichen Alltag gehören können.
Wie viel verdient man während der Ausbildung?
Während der beruflichen Pflegeausbildung hast du Anspruch auf eine angemessene Ausbildungsvergütung. Die konkrete Höhe ist nicht bundesweit für alle Arbeitgeber gleich, sondern hängt unter anderem vom Träger und vom geltenden Tarifvertrag ab. Für Auszubildende im Geltungsbereich des TVAöD Besonderer Teil Pflege gelten seit dem 1. Mai 2026 folgende monatliche Ausbildungsentgelte:
Diese Werte sind ein Tarifbeispiel für entsprechende Arbeitgeber im öffentlichen Dienst und keine bundesweit einheitlichen Beträge für alle Pflegeausbildungen. Kirchliche, private oder andere öffentliche Einrichtungen können andere Tarifverträge oder Vergütungsregelungen anwenden. Unabhängig davon darf für die berufliche Pflegeausbildung kein Schulgeld erhoben werden. Außerdem müssen Auszubildende eine angemessene Ausbildungsvergütung erhalten.
Die Ausbildungsvergütung
(AJ = Ausbildungsjahr):
| 1. AJ | 2. AJ | 3. AJ | ø |
| 1.490,69 € | 1.552,07 € | 1.653,38 € | 1.388 € |
Wo arbeiten Altenpfleger und wo kannst du dich bewerben?
Altenpfleger/innen arbeiten vor allem dort, wo ältere und pflegebedürftige Menschen betreut und versorgt werden. Typische Arbeitsorte sind Alten- und Pflegeheime, stationäre Langzeitpflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste sowie spezialisierte Angebote für ältere Menschen. Je nach Einrichtung kannst du außerdem in geriatrischen Bereichen, Einrichtungen der Rehabilitation, Hospizen oder vergleichbaren Versorgungsangeboten tätig sein. In der ambulanten Pflege arbeitest du häufig direkt in den Wohnungen der Pflegebedürftigen, während du in stationären Einrichtungen unter anderem in Bewohnerzimmern, Pflegearbeitsräumen und Aufenthaltsbereichen tätig bist.
Für einen Ausbildungsplatz bewirbst du dich häufig direkt bei einem Träger der praktischen Ausbildung, der mit einer Pflegeschule und weiteren Einrichtungen zusammenarbeitet. Ausbildungsangebote findest du bei Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern selbst sowie über die Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit, in der auch 2026 entsprechende Ausbildungsangebote veröffentlicht werden.
Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
Nach der Ausbildung kannst du dich fachlich spezialisieren oder schrittweise mehr organisatorische und personelle Verantwortung übernehmen. Je nach Bundesland und Weiterbildungsordnung kommen beispielsweise Qualifikationen in Geriatrie, Psychiatrie, Onkologie, Palliativ- und Hospizpflege oder anderen Fachpflegebereichen infrage.
Mit einer Weiterbildung zur Praxisanleitung kannst du Auszubildende bei ihren praktischen Einsätzen begleiten und anleiten. Weitere Entwicklungsmöglichkeiten gibt es beispielsweise in der Stations- oder Wohnbereichsleitung sowie in anderen Leitungsfunktionen der Pflege. Auch ein Studium kann infrage kommen, etwa in Pflegewissenschaft, Pflegemanagement, Pflegepädagogik oder Gesundheitsmanagement, sofern du die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen erfüllst. Welche Weiterbildung für dich sinnvoll ist, hängt davon ab, ob du dich eher fachlich spezialisieren, Auszubildende begleiten oder später Führungs- und Organisationsaufgaben übernehmen möchtest.
Einstellungstest und Auswahlverfahren für Altenpfleger
Für die Pflegeausbildung und den gesonderten Abschluss Altenpfleger/in gibt es keinen bundesweit einheitlichen Einstellungstest. Die gesetzlichen Vorschriften regeln den Zugang und den Ablauf der Ausbildung, schreiben den Ausbildungsträgern aber kein bestimmtes Auswahlverfahren für Bewerber vor. Häufig beginnt die Auswahl mit der Prüfung deiner Bewerbungsunterlagen und einem persönlichen Vorstellungsgespräch. Je nach Arbeitgeber können weitere Schritte hinzukommen, beispielsweise ein Kennenlerntag, eine Hospitation, praktische Aufgaben oder ein schriftlicher beziehungsweise digitaler Eignungstest.
Vor Ausbildungsbeginn wird normalerweise nicht erwartet, dass du bereits das Fachwissen einer ausgebildeten Pflegefachkraft besitzt. Wenn ein Test eingesetzt wird, stehen daher eher grundlegende schulische Fähigkeiten, Konzentration, berufliche Motivation und die Anforderungen des Pflegealltags im Mittelpunkt.
Mathematik
Grundlegende Mathematik kann ebenfalls Bestandteil eines Einstellungstests sein. Üben solltest du insbesondere die Grundrechenarten, Bruch- und Prozentrechnung, Dreisatz sowie den Umgang mit Größen und Maßeinheiten. Denkbar sind beispielsweise Aufgaben zu Mengen, Zeitspannen, Verhältnissen oder Flüssigkeitsmengen. Besonders komplizierte mathematische Verfahren sind für einen typischen Auswahltest in der Pflege dagegen nicht zu erwarten. Wichtig ist vielmehr, dass du grundlegende Rechnungen sorgfältig durchführen und Ergebnisse auf Plausibilität prüfen kannst. Ein sicherer Umgang mit Zahlen ist auch im Berufsalltag relevant, wenn Mengen, Messwerte oder Zeitangaben richtig erfasst werden müssen.
Deutsch und Sprachverständnis
Gute Deutschkenntnisse sind für die Pflege besonders wichtig, weil du mit Pflegebedürftigen, Angehörigen, Kollegen und anderen Berufsgruppen kommunizieren musst. In einem Einstellungstest können deshalb Aufgaben zu Rechtschreibung, Grammatik, Wortschatz oder Textverständnis vorkommen. Möglich sind beispielsweise kurze Sachtexte, aus denen du bestimmte Informationen herausfiltern oder Aussagen richtig zuordnen musst. Auch Lückentexte, Satzergänzungen oder Aufgaben zum Erkennen sprachlicher Fehler sind denkbar. Im Pflegealltag benötigst du diese Fähigkeiten unter anderem für Pflegedokumentationen, Übergaben und schriftliche Anweisungen. Entscheidend ist deshalb, Informationen genau zu verstehen und sie klar und verständlich weitergeben zu können.
Logisches Denken
Aufgaben zum logischen Denken prüfen, wie gut du Regeln und Zusammenhänge erkennst und Informationen strukturiert verarbeitest. Möglich sind beispielsweise Zahlenreihen, Buchstabenfolgen, Analogien oder einfache Schlussfolgerungsaufgaben. Solche Aufgaben haben nicht unmittelbar mit medizinischem Fachwissen zu tun, sondern testen deine allgemeine Denkfähigkeit. Im Pflegealltag ist strukturiertes Denken wichtig, wenn du Beobachtungen einordnest und Veränderungen im Zustand eines Pflegebedürftigen erkennst. Auch beim Planen und Priorisieren verschiedener Aufgaben hilft dir eine systematische Vorgehensweise. Bei der Vorbereitung solltest du deshalb üben, Regeln möglichst schnell zu erkennen, ohne dabei nur nach Gefühl zu antworten.
Konzentration und Merkfähigkeit
Pflegekräfte müssen auch bei vielen Aufgaben und Unterbrechungen aufmerksam arbeiten. In einem Auswahltest können deshalb Konzentrationsaufgaben vorkommen, bei denen du beispielsweise Zeichen, Zahlen oder Begriffe vergleichen und kleine Unterschiede erkennen musst. Bei Merkfähigkeitsaufgaben prägst du dir Informationen ein und sollst sie nach kurzer Zeit möglichst korrekt wiedergeben. Entscheidend ist häufig die Kombination aus Geschwindigkeit und Genauigkeit. Für den Pflegeberuf sind beide Fähigkeiten wichtig, weil Informationen über Pflegebedürftige, Absprachen und gesundheitliche Veränderungen zuverlässig wahrgenommen werden müssen. Trainiere deshalb nicht nur schnelles Arbeiten, sondern achte besonders darauf, Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden.
Pflegeverständnis und situatives Verhalten
Im Auswahlverfahren kann außerdem geprüft werden, ob du realistische Vorstellungen vom Pflegeberuf hast. Möglich sind Situationen, in denen du einschätzen sollst, wie du mit einem unzufriedenen Bewohner, einem Konflikt im Team oder einer belastenden Pflegesituation umgehen würdest. Dabei geht es weniger um medizinisches Spezialwissen als um Verantwortungsbewusstsein, Respekt, Kommunikation und einen professionellen Umgang mit anderen Menschen. Wichtig ist auch, dass du deine eigenen Zuständigkeitsgrenzen kennst und bei Unsicherheit Unterstützung einholst. Ein Ausbildungsträger kann auf diese Weise erkennen, ob du dich mit den Anforderungen der Pflege auseinandergesetzt hast. Besonders relevant werden solche Fragen häufig im persönlichen Vorstellungsgespräch.
Vorstellungsgespräch und Motivation
Das Vorstellungsgespräch spielt bei der Bewerbung um eine Pflegeausbildung eine wichtige Rolle, weil persönliche Eignung und Motivation in diesem Beruf besonders bedeutsam sind. Du solltest erklären können, warum du in der Pflege arbeiten möchtest und was dich speziell an der Betreuung älterer Menschen interessiert. Rechne außerdem mit Fragen dazu, wie du mit körpernaher Pflege, Schichtdienst, Krankheit, Demenz, Stress oder dem Tod eines Pflegebedürftigen umgehen würdest. Informiere dich vor dem Gespräch über die Einrichtung und darüber, welche Versorgungsangebote und Ausbildungsmöglichkeiten sie anbietet.
Wenn du bereits ein Praktikum, einen Freiwilligendienst oder andere Erfahrungen im sozialen oder gesundheitlichen Bereich gesammelt hast, solltest du konkrete Beispiele daraus nennen können. Eine glaubwürdige und persönliche Begründung deiner Berufswahl ist meist überzeugender als eine allgemeine Aussage wie „Ich möchte Menschen helfen“.
So bereitest du dich auf den Einstellungstest vor
Informiere dich zunächst beim Ausbildungsträger, wie das konkrete Auswahlverfahren aussieht und ob überhaupt ein Einstellungstest vorgesehen ist. Wird ein Test angekündigt, solltest du dich an den genannten Prüfungsbereichen orientieren und insbesondere Deutsch, Mathematik, Logik, Konzentration und grundlegendes berufliches Verständnis trainieren. Wiederhole wichtige mathematische Grundlagen wie Prozentrechnung und Dreisatz und übe gleichzeitig, kurze Texte aufmerksam zu lesen und Informationen korrekt wiederzugeben.
Bearbeite einen Teil deiner Übungen unter Zeitvorgabe, damit du lernst, auch bei begrenzter Bearbeitungszeit konzentriert und sorgfältig zu arbeiten. Beschäftige dich außerdem mit dem Berufsbild, dem Ablauf der Pflegeausbildung und dem Unterschied zwischen dem gesonderten Abschluss Altenpfleger/in und dem generalistischen Abschluss Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann. Für das Vorstellungsgespräch solltest du zusätzlich deine persönliche Motivation, deine bisherigen Erfahrungen und deine Erwartungen an den Pflegealltag vorbereiten.














