Als Bautechnische/r Konstrukteur/in planst und konstruierst du Gebäude, Bauteile oder Infrastrukturanlagen am Computer. Du erstellst technische Zeichnungen und digitale Modelle, wertest Messdaten aus und arbeitest mit Architekten, Bauingenieuren und anderen Projektbeteiligten zusammen. Moderne CAD-Systeme und Building Information Modeling, kurz BIM, spielen dabei eine wichtige Rolle. Seit dem 1. August 2026 ersetzt der modernisierte Ausbildungsberuf die bisherige Ausbildung zum Bauzeichner beziehungsweise zur Bauzeichnerin. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und wird in den Fachrichtungen Architektur, Ingenieurbau sowie Tief-, Verkehrswege- und Landschaftsbau angeboten. Je nach Arbeitgeber können zur Bewerberauswahl neben einem Vorstellungsgespräch auch Eignungs- oder Online-Tests gehören.
Inhalte:
- Was macht ein Bautechnischer Konstrukteur?
- Wie läuft die Ausbildung zum Bautechnischen Konstrukteur ab?
- Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
- Wie viel verdient man während der Ausbildung?
- Wo arbeiten Bautechnische Konstrukteure und wo kannst du dich bewerben?
- Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
- Einstellungstest und Auswahlverfahren für Bautechnische Konstrukteure
- So bereitest du dich auf den Einstellungstest vor
Was macht ein Bautechnischer Konstrukteur?
Bautechnische Konstrukteure setzen planerische Vorgaben in präzise Zeichnungen, Pläne und digitale Modelle um. Du arbeitest überwiegend am Computer und nutzt CAD-Programme, um Bauwerke oder einzelne Bauteile zwei- und dreidimensional darzustellen. Gleichzeitig musst du technische und mathematische Vorgaben berücksichtigen und deine Arbeit mit anderen Projektbeteiligten abstimmen. Zu den typischen Aufgaben gehören:
- Bestandsaufnahmen durchführen und Messdaten erfassen
- Grundrisse, Schnitte, Ansichten und Detailzeichnungen erstellen
- Bauteile und Bauwerke mit CAD-Systemen konstruieren
- digitale Bauwerks- und Informationsmodelle bearbeiten
- Maße, Mengen und andere bautechnische Größen ermitteln
- Planungsunterlagen erstellen, prüfen und aktualisieren
- Baustoffe und Bauweisen beurteilen
- Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft berücksichtigen
- Projektdaten digital mit anderen Beteiligten austauschen
Welche Aufgaben besonders wichtig sind, hängt von deiner Fachrichtung ab. In der Architektur beschäftigst du dich beispielsweise mit Gebäuden, Wänden, Decken und Innenausbau. Im Ingenieurbau stehen unter anderem Tragwerke und konstruktive Bauteile im Mittelpunkt. In der Fachrichtung Tief-, Verkehrswege- und Landschaftsbau planst du beispielsweise Straßen, Schienenwege, Rad- und Gehwege, Kanalisationen oder Grünanlagen. BIM ermöglicht dabei die Zusammenarbeit verschiedener Beteiligter an gemeinsamen digitalen Modellen.
Wie läuft die Ausbildung zum Bautechnischen Konstrukteur ab?
Die Ausbildung dauert regulär drei Jahre und findet dual im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Seit dem 1. August 2026 gilt dafür die neue Bautechnikkonstrukteur-Ausbildungsverordnung. Sie ersetzt die frühere Ausbildungsordnung für Bauzeichner und berücksichtigt digitale Planung, BIM, kollaboratives Arbeiten, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft wesentlich stärker. Du absolvierst die Ausbildung in einer von drei Fachrichtungen:
- Architektur
- Ingenieurbau
- Tief-, Verkehrswege- und Landschaftsbau
Zu den gemeinsamen Ausbildungsinhalten gehören Bestandsaufnahmen, technische Zeichnungen, CAD-Anwendungen, Konstruktion von Bauwerken und Bauteilen, digitales Modellieren, Baustoffe, Qualitätssicherung und bautechnische Berechnungen. Außerdem lernst du, Informationen in digitalen Projektumgebungen bereitzustellen und mit anderen Beteiligten auszutauschen. Im ersten Ausbildungsjahr sind grundsätzlich auch bestimmte praktische Ausbildungsinhalte in einer geeigneten überbetrieblichen Ausbildungsstätte vorgesehen, soweit der Betrieb diese nicht selbst entsprechend vermitteln kann. In der Fachrichtung Tief-, Verkehrswege- und Landschaftsbau wird zusätzlich eines der Einsatzgebiete Tiefbau, Verkehrswegebau oder Landschaftsbau vertieft.
Im vierten Ausbildungshalbjahr findet die Zwischenprüfung im Prüfungsbereich „Technische Zeichnung“ statt. Dabei führst du eine 240-minütige Arbeitsaufgabe durch und bearbeitest zusätzlich 90 Minuten lang schriftliche Aufgaben. Gefordert werden unter anderem das Lesen von Bauzeichnungen, das Anfertigen von Skizzen, zweidimensionales Konstruieren mit CAD, grundlegende Berechnungen und die Beurteilung von Baustoffen. Die Arbeitsaufgabe wird innerhalb der Zwischenprüfung mit 60 Prozent, der schriftliche Teil mit 40 Prozent gewichtet. Am Ende der Ausbildung folgt eine eigene Abschlussprüfung, deren Inhalte sich nach der Fachrichtung richten.
Die Abschlussprüfung umfasst jeweils vier Prüfungsbereiche. In der Fachrichtung Architektur heißen diese beispielsweise „Erstellen von Dokumenten für die Entwurfs-, die Genehmigungs- und die Ausführungsplanung“, „Anwenden des digitalen Informationsmodells“, „Anwenden von Planungs- und Konstruktionsregeln auf Bauwerke und Bauteile“ sowie „Wirtschafts- und Sozialkunde“. Die Gewichtung beträgt 50 Prozent, 15 Prozent, 25 Prozent und 10 Prozent. In Ingenieurbau sowie Tief-, Verkehrswege- und Landschaftsbau gilt dieselbe Gewichtungsverteilung, wobei sich die konkreten fachlichen Prüfungsbereiche an der jeweiligen Fachrichtung orientieren.
Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
Gesetzlich ist für die duale Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Ausbildungsbetriebe entscheiden selbst, welche schulischen Voraussetzungen sie verlangen. In aktuellen Ausschreibungen wird häufig ein mittlerer Schulabschluss erwartet, es gibt jedoch auch Arbeitgeber mit anderen Zugangsvoraussetzungen. Besonders wichtig sind räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis, gute mathematische Grundlagen und eine sorgfältige Arbeitsweise. Du solltest außerdem gerne am Computer arbeiten und dich längere Zeit konzentriert mit Maßen, Zeichnungen und technischen Details beschäftigen können. Das Land Schleswig-Holstein nennt beispielsweise Genauigkeit, Interesse an mathematischen oder physikalischen Zusammenhängen, räumliches Vorstellungsvermögen und Teamorientierung als wichtige Eigenschaften.
Wie viel verdient man während der Ausbildung?
Die Ausbildungsvergütung ist nicht bundesweit einheitlich. Sie hängt vom Arbeitgeber, vom Tarifvertrag, von der Branche und teilweise auch von der Region ab. Ein aktuelles Beispiel liefert der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen für den Ausbildungsstart 2027: Dort werden 1.356,85 Euro im ersten, 1.411,43 Euro im zweiten und 1.461,51 Euro brutto im dritten Ausbildungsjahr gezahlt. Bei der Stadt Gelsenkirchen liegt die Ausbildungsvergütung aktuell ebenfalls im Bereich von 1.368,26 bis 1.464,02 Euro, abhängig vom Ausbildungsjahr. Andere private oder tarifgebundene Unternehmen können abweichende Beträge zahlen. Maßgeblich sind deshalb immer die Angaben in der konkreten Stellenausschreibung und in deinem Ausbildungsvertrag.
Wo arbeiten Bautechnische Konstrukteure und wo kannst du dich bewerben?
Bautechnische Konstrukteure arbeiten überall dort, wo Gebäude, Tragwerke oder Infrastrukturanlagen geplant und konstruiert werden. Typische Arbeitgeber sind Architektur- und Ingenieurbüros, Bauunternehmen, Planungsbüros sowie Bauverwaltungen und andere öffentliche Arbeitgeber. Je nach Fachrichtung beschäftigst du dich beispielsweise mit Wohn- und Gewerbegebäuden, Tragwerken, Straßen, Schienenwegen, Kanalisationen oder Landschaftsanlagen. Der größte Teil deiner Arbeit findet im Büro am Computer statt, für Bestandsaufnahmen, Vermessungen oder Projekttermine kannst du aber auch auf Baustellen unterwegs sein. Aktuelle Ausbildungsangebote findest du bereits in allen drei neuen Fachrichtungen über die Bundesagentur für Arbeit. Da die Umstellung erst zum August 2026 erfolgt ist, kann bei der Stellensuche vorübergehend auch der frühere Begriff „Bauzeichner/in“ hilfreich sein.
Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
Nach der Ausbildung kannst du dich beispielsweise auf bestimmte CAD-Systeme, BIM, einzelne Bauweisen oder bestimmte Planungsbereiche spezialisieren. Mit zunehmender Berufserfahrung kannst du anspruchsvollere Konstruktionsaufgaben übernehmen und stärker an der Koordination von Bauprojekten mitwirken. Eine typische Aufstiegsweiterbildung ist der staatlich geprüfte Techniker beziehungsweise die staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Bautechnik. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein nennt diese Weiterbildung beispielsweise ausdrücklich als Entwicklungsmöglichkeit nach der Ausbildung. Mit einer entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung kommen außerdem Studiengänge wie Architektur oder Bauingenieurwesen infrage. Gerade Kenntnisse in BIM, digitaler Zusammenarbeit und nachhaltigem Bauen dürften künftig weiter an Bedeutung gewinnen, da diese Bereiche zentral in der modernisierten Ausbildungsordnung verankert sind.
Einstellungstest und Auswahlverfahren für Bautechnische Konstrukteure
Für die Ausbildung gibt es keinen bundesweit vorgeschriebenen Einstellungstest. Jeder Ausbildungsbetrieb entscheidet selbst, wie Bewerber ausgewählt werden. Manche Unternehmen oder Behörden beschränken sich auf Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespräch, andere führen zusätzlich einen Eignungs- oder Online-Test durch. Die Stadt Landshut nennt für ihre Ausbildung zum Bautechnischen Konstrukteur ausdrücklich einen Eignungstest, bei dem unter anderem Sprachkompetenz und Rechenfähigkeit geprüft werden. Die Stadt Gelsenkirchen verlangt ebenfalls die erfolgreiche Teilnahme an einem Auswahlverfahren, ohne dessen einzelne Testbereiche öffentlich festzulegen. Deshalb solltest du vor deiner Bewerbung immer prüfen, welche Informationen der jeweilige Arbeitgeber zu seinem Auswahlverfahren veröffentlicht.
Mathematik und Geometrie
Mathematik gehört zu den wichtigsten Grundlagen für diesen Beruf. Dass Rechenfähigkeit auch im tatsächlichen Auswahlverfahren relevant sein kann, zeigt beispielsweise die Stadt Landshut, die diesen Bereich ausdrücklich für ihren Eignungstest nennt. Zur Vorbereitung solltest du Grundrechenarten, Brüche, Prozentrechnung, Dreisatz und das Umrechnen von Maßeinheiten sicher beherrschen. Besonders sinnvoll sind außerdem geometrische Aufgaben zu Längen, Winkeln, Flächen, Volumen und Maßstäben. Später benötigst du mathematische Kenntnisse unter anderem für Konstruktionen, Mengenermittlungen und technische Abmessungen. Achte im Test deshalb besonders auf genaue Rechenwege und korrekte Einheiten.
Räumliches Vorstellungsvermögen
Räumliches Denken gehört zu den besonders wichtigen Voraussetzungen für den Beruf. Das Land Schleswig-Holstein nennt gute räumliche Vorstellungskraft ausdrücklich als gewünschte Eigenschaft für seine Ausbildung. In einem Einstellungstest können deshalb je nach Arbeitgeber beispielsweise Körperansichten, gedrehte Figuren, Faltvorlagen oder die Zuordnung von Grundriss und räumlicher Darstellung vorkommen. Diese Aufgabentypen sind jedoch nicht bundesweit vorgeschrieben. Im Berufsalltag musst du aus zweidimensionalen Zeichnungen dreidimensionale Bauwerke verstehen und digitale Modelle aus verschiedenen Blickrichtungen beurteilen können. Übungen mit Würfeln, Körperansichten und technischen Zeichnungen eignen sich deshalb gut zur Vorbereitung.
Technisches Verständnis
Technisches Verständnis hilft dir dabei, Bauwerke, Bauteile und Konstruktionsprinzipien nachzuvollziehen. Schon während der Zwischenprüfung musst du Bauzeichnungen lesen, Konstruktionsberechnungen durchführen und Baustoffe nach ihren Eigenschaften beurteilen. In einem Einstellungstest können daher je nach Arbeitgeber einfache Aufgaben zu technischen Zusammenhängen, Baustoffen, Konstruktionen oder physikalischen Grundlagen vorkommen. Umfangreiches bautechnisches Fachwissen wird vor Ausbildungsbeginn normalerweise noch nicht erwartet. Wichtig ist vielmehr, dass du Interesse daran hast, wie Gebäude und Infrastrukturanlagen aufgebaut sind. Gute Grundlagen in Mathematik, Physik und Technik erleichtern dir deshalb sowohl den Test als auch den späteren Einstieg in die Ausbildung.
Logisches Denken und Konzentration
Logisches Denken und Konzentrationsfähigkeit passen ebenfalls gut zu den Anforderungen des Berufs. Bei Bauzeichnungen und digitalen Modellen musst du zahlreiche Maße, Symbole und technische Angaben gleichzeitig beachten und kleine Abweichungen erkennen. In Auswahltests können deshalb beispielsweise Zahlen- oder Figurenfolgen, Regeln, Analogien sowie Vergleichs- und Suchaufgaben vorkommen, sofern der Arbeitgeber solche Testbereiche verwendet. Besonders wichtig ist dabei eine sorgfältige Arbeitsweise, denn Fehler in Planungsunterlagen können Auswirkungen auf nachfolgende Arbeitsschritte haben. Trainiere deshalb nicht ausschließlich Geschwindigkeit, sondern versuche, Aufgaben gleichmäßig und möglichst fehlerfrei zu bearbeiten. Die genaue Zusammenstellung eines Tests bleibt jedoch immer vom jeweiligen Arbeitgeber abhängig.
Deutsch und Sprachverständnis
Auch in einem technischen Beruf brauchst du sichere sprachliche Grundlagen. Die Stadt Landshut nennt Sprachkompetenz ausdrücklich als Bestandteil ihres Eignungstests. Denkbar sind beispielsweise Aufgaben zu Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck oder Textverständnis. Im späteren Berufsalltag musst du technische Vorgaben, Planungsunterlagen und andere schriftliche Informationen verstehen. Zudem stimmst du dich mit Architekten, Ingenieuren, Bauunternehmen und weiteren Projektbeteiligten ab. Deshalb solltest du Informationen präzise erfassen und dich mündlich wie schriftlich verständlich ausdrücken können.
Berufsbezogenes und digitales Verständnis
Vor dem Auswahlverfahren solltest du wissen, was den modernisierten Beruf auszeichnet. Bautechnische Konstrukteure arbeiten heute nicht nur mit klassischen Bauzeichnungen, sondern erstellen zwei- und dreidimensionale CAD-Konstruktionen und nutzen digitale Informationsmodelle. BIM ermöglicht die gemeinsame Arbeit verschiedener Projektbeteiligter an einem digitalen Modell und ist ein wesentlicher Bestandteil der Neuordnung des Berufs. Auch Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft wurden stärker in die Ausbildung aufgenommen. Im Vorstellungsgespräch oder bei berufsspezifischen Aufgaben solltest du deshalb die drei Fachrichtungen kennen und Begriffe wie CAD und BIM grundsätzlich erklären können. Professionelle Softwarekenntnisse oder tiefes bautechnisches Fachwissen werden vor Beginn der Ausbildung dagegen normalerweise nicht vorausgesetzt.
Vorstellungsgespräch und Motivation
Nach einem erfolgreichen Eignungs- oder Auswahltest kann ein persönliches Vorstellungsgespräch folgen. Dabei solltest du erklären können, warum dich die Verbindung aus Technik, Bauplanung, Computerarbeit und räumlichem Denken interessiert. Informiere dich vorher darüber, welche der drei Fachrichtungen dein Wunschbetrieb anbietet und mit welchen Bauprojekten er sich beschäftigt. Erfahrungen aus einem Praktikum, technischem Zeichnen, Modellbau, Mathematik, Informatik oder eigenen Projekten können gute Beispiele für deine Motivation liefern. Wichtig ist außerdem, dass du zeigen kannst, sorgfältig und konzentriert zu arbeiten und trotzdem gerne mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Wenn du bisher noch nicht mit CAD oder BIM gearbeitet hast, solltest du vor allem deine Lernbereitschaft und dein Interesse an digitaler Planung deutlich machen.
So bereitest du dich auf den Einstellungstest vor
Informiere dich zuerst beim Ausbildungsbetrieb, ob überhaupt ein Einstellungstest vorgesehen ist und welche Testbereiche genannt werden. Für eine allgemeine Vorbereitung auf die Ausbildung zum Bautechnischen Konstrukteur sind vor allem Mathematik und Geometrie, räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis, Logik, Konzentration und Sprachverständnis sinnvoll. Wiederhole insbesondere Dreisatz, Prozentrechnung, Maßeinheiten sowie Flächen- und Volumenberechnungen. Trainiere zusätzlich Körperansichten, räumliche Figuren und Aufgaben, bei denen du technische Informationen genau vergleichen musst. Beschäftige dich mit den drei Fachrichtungen und informiere dich über CAD, BIM und die wichtigsten Tätigkeiten des Berufs. Bearbeite einen Teil deiner Übungen unter Zeitvorgabe, damit du auch bei einem zeitlich begrenzten Test ruhig, konzentriert und möglichst fehlerfrei arbeiten kannst.














