Bundeskriminalamt: Ausbildung, Studium und Einstellungstest

Beim Bundeskriminalamt, kurz BKA, führen viele verschiedene Wege in den Beruf. Besonders bekannt ist das dreijährige duale Studium zur Kriminalkommissarin beziehungsweise zum Kriminalkommissar im gehobenen Kriminaldienst. Daneben bietet das BKA duale Studiengänge wie Verwaltungsinformatik sowie verschiedene Berufsausbildungen in IT, Technik, Fotografie, Sicherheit und weiteren Bereichen an. Insgesamt beschäftigt das BKA Menschen aus mehr als 70 Berufsgruppen. Entsprechend unterschiedlich sind Voraussetzungen und Auswahlverfahren. Ein häufig eingesetztes Instrument ist der computergestützte Psychodiagnostische Test, beim Polizeivollzugsdienst kommen außerdem besondere körperliche und gesundheitliche Anforderungen hinzu.

Was macht man beim Bundeskriminalamt?

Das BKA ist die kriminalpolizeiliche Zentralstelle des Bundes und übernimmt sowohl koordinierende als auch eigene polizeiliche Aufgaben. Es arbeitet mit den Polizeien der Länder und internationalen Sicherheitsbehörden zusammen, führt in bestimmten Fällen eigene Ermittlungen durch, wertet Informationen aus und entwickelt Methoden zur Kriminalitätsbekämpfung. Je nach Beruf kannst du beispielsweise in folgenden Bereichen arbeiten:

  • Ermittlungen und Fahndung
  • Cybercrime und IT-Forensik
  • kriminalpolizeiliche Analyse und Datenanalyse
  • Kriminaltechnik und Forschung
  • nationale und internationale Zusammenarbeit
  • Personenschutz
  • Informationstechnik und Systemadministration
  • Verwaltung und Organisation
  • Fotografie und Medien
  • Fahrzeugtechnik und Fahrdienste
  • Liegenschafts- und Objektschutz

Nicht alle Beschäftigten beim BKA sind Polizeivollzugsbeamte. Neben Kriminalkommissaren arbeiten dort unter anderem IT-Fachkräfte, Naturwissenschaftler, Juristen, Verwaltungsbeschäftigte, Techniker und Fachkräfte aus zahlreichen weiteren Berufen. Das BKA selbst nennt Ermittlungen, Analyse, Forschung und Entwicklung, internationale Zusammenarbeit, Verwaltung und Personenschutz als zentrale Aufgabenbereiche.

Wie laufen Ausbildung und Studium beim BKA ab?

Einen einheitlichen Ausbildungsweg gibt es beim BKA nicht. Wenn du nach der Schule in den kriminalpolizeilichen Vollzugsdienst möchtest, ist vor allem das duale Bachelorstudium „Kriminalvollzugsdienst im Bundeskriminalamt“ relevant. Es dauert drei Jahre beziehungsweise sechs Semester und umfasst 180 ECTS-Punkte. Fachstudien werden mit praxisintegrierten Studienzeiten beim BKA und bei kriminalpolizeilichen Dienststellen der Länder verbunden. Das Studium bereitet dich auf die kriminalpolizeiliche Sachbearbeitung im gehobenen Kriminaldienst des Bundes vor.

Daneben gibt es weitere Studien- und Ausbildungswege. Dazu gehören beispielsweise:

  • duales Studium zur Kriminalkommissarin beziehungsweise zum Kriminalkommissar
  • duales Studium Verwaltungsinformatik
  • Fachinformatiker/in für Systemintegration
  • Kraftfahrzeugmechatroniker/in
  • Fotograf/in
  • Servicekraft für Schutz und Sicherheit
  • weitere Ausbildungs- und Studienangebote je nach Einstellungsjahr

Welche Ausbildungsplätze tatsächlich angeboten werden, kann sich von Jahr zu Jahr verändern. Für den Ausbildungsstart 2027 schreibt das BKA aktuell unter anderem Ausbildungsplätze in Fachinformatik, Kfz-Mechatronik und Fotografie aus. Die jeweiligen Ausbildungen richten sich nach den für den Beruf geltenden Ausbildungsordnungen, während das Kriminalkommissarstudium als Vorbereitungsdienst für den gehobenen Kriminaldienst des Bundes geregelt ist.

Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?

Die Voraussetzungen richten sich nach dem gewünschten Einstieg. Für klassische Berufsausbildungen legt das BKA in der jeweiligen Ausschreibung Schulabschluss, Noten und gegebenenfalls weitere Anforderungen fest. Für die aktuelle Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker wird beispielsweise mindestens ein Hauptschulabschluss verlangt; in Mathematik, Physik und Deutsch muss mindestens die Note 3 erreicht worden sein. Für Fachinformatik oder andere Ausbildungsberufe können andere Voraussetzungen gelten.

Für das Studium im gehobenen Kriminaldienst gelten zusätzliche beamten- und laufbahnrechtliche Anforderungen. Du musst das Auswahlverfahren erfolgreich bestehen und den besonderen gesundheitlichen Anforderungen des Polizeivollzugsdienstes entsprechen. Die Verordnung sieht außerdem vor, dass Bewerber grundsätzlich Englischkenntnisse auf mindestens B2-Niveau und die Fahrerlaubnis Klasse B besitzen sollen. Je nach Ausschreibung kommen weitere Anforderungen hinzu.

Unabhängig vom konkreten Einstieg solltest du zuverlässig, verantwortungsbewusst und sorgfältig arbeiten können. Bei vielen Tätigkeiten beim BKA ist außerdem eine Sicherheitsüberprüfung erforderlich. In aktuellen Ausbildungsangeboten wird beispielsweise die Zustimmung zu einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung nach § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz verlangt. Welche Überprüfung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Tätigkeit ab.

Wie viel verdient man während der Ausbildung?

Bei klassischen Berufsausbildungen richtet sich die Vergütung beim BKA nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes, TVAöD. Eine aktuelle BKA-Ausschreibung nennt für das erste Ausbildungsjahr 1.368,26 Euro brutto monatlich. Für TVAöD-Ausbildungen des Bundes gelten derzeit folgende Ausbildungsentgelte:

  • 1. Ausbildungsjahr: 1.368,26 Euro brutto
  • 2. Ausbildungsjahr: 1.418,20 Euro brutto
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.464,02 Euro brutto
  • 4. Ausbildungsjahr: 1.527,59 Euro brutto

Welche Stufen für dich relevant sind, hängt von der Dauer deines Ausbildungsberufs ab. Das BKA nennt zusätzlich beispielsweise eine Abschlussprämie von 400 Euro bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung nach den tariflichen Voraussetzungen.

Beim Kriminalkommissarstudium befindest du dich dagegen in einem beamtenrechtlichen Vorbereitungsdienst und erhältst Anwärterbezüge nach den jeweils geltenden bundesrechtlichen Besoldungsregelungen. Deshalb lässt sich die Vergütung dieses Studiums nicht mit dem TVAöD-Ausbildungsentgelt vergleichen. Die konkrete Höhe richtet sich nach der zum Einstellungszeitpunkt geltenden Bundesbesoldung.

Wo arbeitest du beim BKA und wo kannst du dich bewerben?

Die drei großen BKA-Standorte befinden sich in Wiesbaden, Berlin und Meckenheim bei Bonn. Welcher Standort für dich infrage kommt, hängt vom Ausbildungsberuf, Studiengang und späteren Einsatzbereich ab. Im Kriminalkommissarstudium kommen zusätzlich Studien- und Praxisorte außerhalb der drei BKA-Standorte hinzu. Praxisphasen können beispielsweise bei einer Kriminalpolizeidienststelle eines Landes stattfinden.

Aktuelle Ausbildungs-, Studien- und Stellenangebote veröffentlicht das BKA über sein eigenes Bewerbungsportal. Dort findest du neben dem Einstellungsort auch den Bewerbungsschluss, die Voraussetzungen und den konkreten Ablauf des Auswahlverfahrens. Da manche Ausbildungsplätze bereits lange vor Ausbildungsbeginn ausgeschrieben werden, solltest du frühzeitig nach passenden Angeboten suchen. Für den Ausbildungsbeginn August 2027 waren im September 2026 beispielsweise bereits verschiedene Berufsausbildungen ausgeschrieben.

Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?

Die Entwicklungsmöglichkeiten beim BKA hängen stark von deinem Einstiegsweg ab. Kriminalkommissare können sich beispielsweise auf Ermittlungen, Fahndung, operative Einsätze, Analyse, Staatsschutz, Cybercrime oder internationale Zusammenarbeit spezialisieren. Je nach Laufbahn, Berufserfahrung und persönlichen Voraussetzungen können später auch Führungsaufgaben übernommen werden.

Auch in IT, Technik, Verwaltung und anderen Fachbereichen gibt es interne und externe Fortbildungsangebote. Fachinformatiker können sich beispielsweise stärker in Richtung IT-Sicherheit, Forensik, Systemadministration oder Softwareentwicklung entwickeln. Wer bereits einen Hochschulabschluss besitzt, findet beim BKA außerdem spezielle Qualifizierungswege, etwa im Bereich Cyberkriminalistik oder für bestimmte kriminalpolizeiliche Laufbahnen. Das BKA beschäftigt insgesamt mehr als 70 Berufsgruppen, sodass Karrierewege nicht auf den Polizeivollzugsdienst beschränkt sind.

Einstellungstest und Auswahlverfahren beim Bundeskriminalamt

Das BKA nutzt unterschiedliche Auswahlverfahren je nach Ausbildung, Studium und Stelle. Für aktuelle Berufsausbildungen sind die Abläufe teilweise sehr konkret veröffentlicht. Bei der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration besteht das Verfahren beispielsweise aus einem computergestützten Psychodiagnostischen Test und einem strukturierten Interview. Bei der Kfz-Mechatroniker-Ausbildung kommt zusätzlich eine Arbeitsprobe in der Werkstatt hinzu, bei der Fotografie-Ausbildung ein praktischer Auswahlteil.

Für das Kriminalkommissarstudium gelten gesetzlich geregelte Anforderungen. Das Auswahlverfahren soll feststellen, ob du unter anderem über das notwendige Allgemeinwissen, kognitive und soziale Kompetenzen, gesundheitliche Eignung und Leistungsmotivation verfügst. Der schriftliche Teil prüft insbesondere kognitive Fähigkeiten und die Fähigkeit, Texte sicher zu erfassen. Zusätzlich können weitere Leistungstests, Persönlichkeitstests oder Simulationsaufgaben verwendet werden. Hinzu kommen ein mündlicher Teil und die Überprüfung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

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Allgemeinwissen

Beim Auswahlverfahren für das Studium im gehobenen Kriminaldienst gehört Allgemeinwissen ausdrücklich zum gesetzlichen Anforderungsprofil. Sinnvoll sind deshalb Grundlagen zu Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und wichtigen aktuellen Entwicklungen. Besonders wichtig ist außerdem, dass du die Aufgaben des Bundeskriminalamts kennst. Du solltest beispielsweise wissen, dass das BKA als kriminalpolizeiliche Zentralstelle die Zusammenarbeit von Bund und Ländern unterstützt, international mit Sicherheitsbehörden kooperiert und in gesetzlich bestimmten Fällen eigene Ermittlungs- und Gefahrenabwehraufgaben übernimmt. Reines Auswendiglernen einzelner Fakten reicht deshalb als Vorbereitung nicht aus.

Logisches Denken und kognitive Fähigkeiten

Kognitive Fähigkeiten werden im schriftlichen Teil des Auswahlverfahrens ausdrücklich geprüft. Dazu können beispielsweise das Erkennen von Regeln und Zusammenhängen, schlussfolgerndes Denken oder die strukturierte Verarbeitung von Informationen gehören. Die Verordnung schreibt keine einzelnen Aufgabentypen wie bestimmte Zahlen- oder Figurenreihen verbindlich vor. Deshalb solltest du dich nicht darauf verlassen, dass bekannte Beispielaufgaben unverändert im Test vorkommen. Sinnvoll ist vielmehr ein breites Training unterschiedlicher Logik- und Denkaufgaben unter Zeitvorgabe.

Sprachverständnis und Textverständnis

Die Fähigkeit, einen Text sicher zu erfassen, wird im schriftlichen Auswahlverfahren für den gehobenen Kriminaldienst ausdrücklich genannt. Du solltest Informationen deshalb schnell aufnehmen, wichtige Aussagen erkennen und sprachlich präzise arbeiten können. Auch für andere BKA-Auswahlverfahren ist die sprachliche Leistungsfähigkeit relevant, da der computergestützte Psychodiagnostische Test je nach Verfahren unter anderem sprachlogische Fähigkeiten erfassen kann. Im späteren Berufsalltag musst du komplexe Sachverhalte verstehen, dokumentieren und gegenüber anderen verständlich darstellen. Für die Vorbereitung eignen sich deshalb Aufgaben zum Textverständnis, zu Schlussfolgerungen aus Texten und zur sprachlichen Logik.

Konzentration und sorgfältige Informationsverarbeitung

Der computergestützte Psychodiagnostische Test wird beim BKA für zahlreiche Einstiegswege eingesetzt. In BKA-Unterlagen zu Auswahlverfahren wird Konzentration neben allgemeinen kognitiven Eigenschaften und sprachlogischem Verständnis als möglicher Prüfungsbereich genannt. Dabei kann es darauf ankommen, Informationen schnell und zuverlässig zu vergleichen oder über längere Zeit aufmerksam zu arbeiten. Gerade kriminalpolizeiliche Tätigkeiten verlangen, Details korrekt zu erfassen und auch unter Belastung strukturiert vorzugehen. Konkrete Aufgabenformen können sich jedoch ändern. Trainiere deshalb unterschiedliche Konzentrations- und Vergleichsaufgaben, statt dich auf einen einzigen bekannten Testtyp zu verlassen.

Soziale Kompetenz und situatives Verhalten

Soziale Kompetenzen gehören beim Auswahlverfahren für den gehobenen Kriminaldienst ausdrücklich zum Anforderungsprofil. Im mündlichen oder praktischen Auswahlteil kann deshalb beobachtet werden, wie du kommunizierst, argumentierst, Entscheidungen begründest und mit anderen zusammenarbeitest. Mögliche Auswahlinstrumente können auch Simulationsaufgaben sein. Für die spätere kriminalpolizeiliche Arbeit sind Teamfähigkeit und ein professioneller Umgang mit unterschiedlichen Menschen besonders wichtig. Versuche deshalb nicht, eine künstliche Rolle zu spielen, sondern begründe dein Vorgehen ruhig und nachvollziehbar.

Sporttest beim Kriminalkommissarstudium

Für den Polizeivollzugsdienst wird zusätzlich die körperliche Leistungsfähigkeit überprüft. Der aktuelle Physical Fitness Test des BKA besteht aus fünf Übungen:

  • Bankdrücken
  • Klimmhang
  • 4-mal-10-Meter-Liniensprint
  • Fahrradergometer-Stufentest
  • Kasten-Bumerang-Test

Damit werden Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination überprüft. In jeder Übung musst du die jeweilige Mindestanforderung erreichen. Zusätzlich brauchst du insgesamt mindestens 10 von 20 möglichen Punkten. Beim Bankdrücken richtet sich das Testgewicht nach dem eigenen Körpergewicht; beim Fahrradergometer wird die Belastung stufenweise erhöht. Das BKA stellt für den PFT einen eigenen Trainingsplan zur Verfügung.

Polizeidiensttauglichkeit und Sicherheitsüberprüfung

Wenn du in den Polizeivollzugsdienst möchtest, reicht das Bestehen von Test und Sportprüfung nicht aus. Du musst zusätzlich den besonderen gesundheitlichen Anforderungen des Polizeivollzugsdienstes entsprechen. Diese Untersuchung ist von einem normalen Einstellungstest zu unterscheiden. Bei anderen Ausbildungs- und Beschäftigungswegen können ebenfalls gesundheitliche Anforderungen bestehen, allerdings abhängig von der konkreten Tätigkeit. Zusätzlich ist beim BKA für viele Arbeitsplätze eine Sicherheitsüberprüfung vorgesehen. Aktuelle Ausbildungsstellen verlangen beispielsweise ausdrücklich die Zustimmung zu einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung nach § 9 SÜG.

Vorstellungsgespräch und Motivation

Ein strukturiertes Interview gehört bei vielen BKA-Auswahlverfahren zu den entscheidenden Auswahlstufen. Aktuelle Ausschreibungen für Fachinformatik, Kfz-Mechatronik und Servicekraft für Schutz und Sicherheit nennen es ausdrücklich. Beim gehobenen Kriminaldienst gehört die Leistungsmotivation außerdem zu den gesetzlich festgelegten Kriterien des Auswahlverfahrens.

Bereite dich darauf vor, konkret zu erklären, warum du beim BKA arbeiten möchtest und warum gerade dein gewünschter Ausbildungs- oder Studienweg zu dir passt. Informiere dich über die Aufgaben des BKA und über das Berufsbild, auf das du dich bewirbst. Im Gespräch solltest du außerdem Beispiele dafür nennen können, wie du Verantwortung übernimmst, im Team arbeitest, mit Belastung umgehst oder Probleme strukturiert löst. Bei einer Bewerbung für den Kriminalvollzugsdienst solltest du dir zusätzlich bewusst sein, dass Polizeiarbeit mit besonderen rechtlichen Befugnissen, Verantwortung und teilweise belastenden Situationen verbunden ist. Allgemeine Aussagen wie „Ich finde Kriminalfälle spannend“ sind deshalb deutlich weniger aussagekräftig als eine gut begründete und realistische Motivation.

So bereitest du dich auf den BKA-Einstellungstest vor

Richte deine Vorbereitung zuerst nach dem konkreten Einstiegsweg und der aktuellen Ausschreibung. Für den computergestützten Test solltest du insbesondere logisches und schlussfolgerndes Denken, Sprach- und Textverständnis sowie Konzentration trainieren. Beim Kriminalkommissarstudium kommt Allgemeinwissen hinzu; beschäftige dich außerdem mit Aufgaben, Aufbau und Zuständigkeiten des BKA. Für mündliche Auswahlteile solltest du deine Motivation, deine Stärken und konkrete Beispiele aus Schule, Studium, Ausbildung, Beruf oder Freizeit vorbereiten. Wenn du dich für den Polizeivollzugsdienst bewirbst, solltest du außerdem frühzeitig gezielt für die fünf Disziplinen des aktuellen Physical Fitness Tests trainieren. Verlasse dich nicht ausschließlich auf auswendig gelernte Testfragen, denn Auswahlverfahren und einzelne Aufgaben können angepasst werden.

FAQ

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