Als Steuerfachangestellte/r unterstützt du Steuerberater bei der Betreuung ihrer Mandanten. Du bearbeitest Buchführungen, bereitest Steuererklärungen vor, führst Lohn- und Gehaltsabrechnungen durch und wirkst an Jahresabschlüssen mit. Gleichzeitig kommunizierst du mit Mandanten, Finanzämtern und Sozialversicherungsträgern und behältst wichtige Termine und Fristen im Blick. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und verbindet Steuerrecht, Rechnungswesen, Wirtschaft und moderne digitale Arbeitsprozesse.
Für den Beruf brauchst du vor allem Sorgfalt, Zahlenverständnis und Interesse an wirtschaftlichen und rechtlichen Themen. Auch Kommunikationsfähigkeit wird immer wichtiger, denn Steuerfachangestellte arbeiten keineswegs nur mit Zahlen und Belegen. Einen bundesweit einheitlichen Einstellungstest gibt es nicht. Steuerkanzleien entscheiden selbst, wie sie ihre Auszubildenden auswählen.
Inhalte:
- Was macht ein Steuerfachangestellter?
- Wie läuft die Ausbildung zum Steuerfachangestellten ab?
- Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
- Wie viel verdient man während der Ausbildung?
- Wo arbeiten Steuerfachangestellte und wo kannst du dich bewerben?
- Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
- Einstellungstest und Auswahlverfahren für Steuerfachangestellte
- So bereitest du dich auf den Einstellungstest vor
Was macht ein Steuerfachangestellter?
Steuerfachangestellte unterstützen Steuerberater bei steuerlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Aufgaben. Ihre Mandanten können Privatpersonen, Selbstständige oder Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen sein. Dadurch erhältst du Einblicke in viele wirtschaftliche Vorgänge.
Zu deinen typischen Aufgaben gehören:
- Rechnungen, Kontoauszüge und andere Belege prüfen
- laufende Geschäftsvorfälle buchen
- Finanzbuchhaltungen bearbeiten
- Lohn- und Gehaltsabrechnungen erstellen
- Steuererklärungen vorbereiten
- bei Jahresabschlüssen mitarbeiten
- Einnahmenüberschussrechnungen erstellen
- Steuerbescheide prüfen
- Fristen überwachen
- Anträge und Rechtsbehelfe vorbereiten
- betriebswirtschaftliche Auswertungen erstellen
- Mandanten betreuen und informieren
- mit Finanzämtern und Sozialversicherungsträgern kommunizieren
- digitale Buchführungs- und Steuerprogramme nutzen
Ein großer Teil der Arbeit findet heute digital statt. Mandanten übermitteln Rechnungen und Belege häufig elektronisch, Buchhaltungsdaten werden digital verarbeitet und Steuererklärungen elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt.
Trotzdem bleibt der persönliche Kontakt wichtig. du musst Sachverhalte verständlich erklären, fehlende Unterlagen anfordern und mit Mandanten klären, welche Informationen für eine Steuererklärung oder Buchführung benötigt werden.
Wie läuft die Ausbildung zum Steuerfachangestellten ab?
Die Ausbildung dauert regulär drei Jahre beziehungsweise 36 Monate und findet dual in der Ausbildungskanzlei und in der Berufsschule statt. Seit August 2023 gilt eine modernisierte Ausbildungsordnung. Sie berücksichtigt insbesondere digitale Geschäftsprozesse und die zunehmende Bedeutung von Kommunikation und Mandantenbetreuung.
Zu den wichtigsten Ausbildungsinhalten gehören:
- Arbeitsabläufe organisieren
- Buchführungen erstellen und auswerten
- Geschäftsvorfälle buchen
- Entgeltabrechnungen durchführen
- Jahresabschlüsse vorbereiten
- Einnahmenüberschussrechnungen erstellen
- Steuererklärungen vorbereiten
- steuerliche Anträge bearbeiten
- Steuerbescheide und Verwaltungsakte prüfen
- Rechtsbehelfe vorbereiten
- betriebswirtschaftliche Beratung unterstützen
- Mandanten betreuen
- digitale Geschäftsprozesse umsetzen
- Datenschutz und Verschwiegenheit beachten
Zu Beginn lernst du vor allem Arbeitsabläufe der Kanzlei, Grundlagen der Buchführung und erste steuerliche Zusammenhänge kennen. du bearbeitest Belege, führst Daten in digitalen Systemen und lernst, Termine und steuerliche Fristen zuverlässig zu überwachen.
Im weiteren Verlauf werden Steuerrecht, Finanzbuchhaltung und Entgeltabrechnung anspruchsvoller. du beschäftigst dich beispielsweise mit Einkommen-, Umsatz-, Gewerbe- und Körperschaftsteuer und wirkst zunehmend selbstständig bei Steuererklärungen und Jahresabschlüssen mit.
Während der Ausbildung findet eine Zwischenprüfung statt. Sie umfasst die Bereiche Arbeitsabläufe organisieren sowie Steuererklärungen vorbereiten und Buchhaltungen bearbeiten. Die schriftlichen Prüfungszeiten betragen 45 beziehungsweise 75 Minuten.
Am Ende folgt die Abschlussprüfung. Dort werden Steuererklärungen, Finanzbuchhaltung, Entgeltabrechnung und Jahresabschluss ebenso geprüft wie Wirtschafts- und Sozialkunde. Hinzu kommt eine Gesprächssimulation zur Mandantenberatung. Damit berücksichtigt die Prüfung neben Fachwissen ausdrücklich auch Kommunikation und kundenorientiertes Handeln.
Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Ausbildungskanzleien entscheiden selbst, welche schulischen Voraussetzungen sie erwarten. In der Praxis sind ein mittlerer Bildungsabschluss oder die Hochschulreife häufig, grundsätzlich können aber auch Bewerber mit anderen Schulabschlüssen eingestellt werden.
Besonders wichtig sind:
- gutes Zahlenverständnis
- sorgfältige und genaue Arbeitsweise
- Interesse an Wirtschaft und Recht
- Konzentrationsfähigkeit
- Verschwiegenheit
- Zuverlässigkeit
- Lernbereitschaft
- Kommunikationsfähigkeit
- Organisationstalent
- sicherer Umgang mit digitalen Anwendungen
Hilfreiche Schulfächer sind insbesondere Mathematik, Deutsch und Wirtschaft beziehungsweise Recht. Mathematik brauchst du für Berechnungen, Buchhaltung und steuerliche Aufgaben. Deutsch ist wichtig, um Gesetze, Schreiben und Bescheide zu verstehen und selbst professionell zu kommunizieren.
Du solltest außerdem bereit sein, kontinuierlich dazuzulernen. Steuerrecht und andere gesetzliche Regelungen verändern sich regelmäßig. Steuerfachangestellte müssen deshalb auch nach der Ausbildung fachlich auf dem aktuellen Stand bleiben.
Wie viel verdient man während der Ausbildung?
Die Ausbildungsvergütung ist nicht bundesweit einheitlich. Die regionalen Steuerberaterkammern veröffentlichen Empfehlungen, die sich teilweise voneinander unterscheiden.
Mehrere Steuerberaterkammern empfehlen ab August 2026 beispielsweise:
- 1. Ausbildungsjahr: 1.200 Euro brutto
- 2. Ausbildungsjahr: 1.300 Euro brutto
- 3. Ausbildungsjahr: 1.400 Euro brutto
Regional können höhere Beträge empfohlen werden. Im Bezirk der Steuerberaterkammer München liegen die aktuellen Empfehlungen beispielsweise bei:
- 1. Ausbildungsjahr: 1.400 Euro brutto
- 2. Ausbildungsjahr: 1.450 Euro brutto
- 3. Ausbildungsjahr: 1.500 Euro brutto
Dabei handelt es sich um Empfehlungen der jeweiligen Kammern und nicht um einen deutschlandweit einheitlichen Tariflohn. Die tatsächliche Vergütung findest du deshalb im Ausbildungsvertrag beziehungsweise in der konkreten Stellenausschreibung.
Wo arbeiten Steuerfachangestellte und wo kannst du dich bewerben?
Die Ausbildung findet typischerweise in einer Steuerberaterkanzlei oder einer entsprechenden Berufsausübungsgesellschaft statt. Auch Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und entsprechend befugte Gesellschaften können Ausbildungsplätze anbieten.
Ausbildungsstellen findest du beispielsweise bei:
- Steuerberaterkanzleien
- Steuerberatungsgesellschaften
- Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
- Kanzleien mit Steuer- und Wirtschaftsberatung
- größeren Berufsausübungsgesellschaften
Eine Besonderheit des Berufs ist, dass die Ausbildung nicht einfach in der Buchhaltungsabteilung eines beliebigen Wirtschaftsunternehmens durchgeführt werden kann. Der Ausbildungsbetrieb muss die berufsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und die vorgeschriebenen steuerberatenden Ausbildungsinhalte vermitteln können.
Nach deinem Berufsabschluss sind die Einsatzmöglichkeiten breiter. Neben Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften kannst du mit deinen Kenntnissen beispielsweise auch in Bereichen wie Buchhaltung, Rechnungswesen oder Personalsachbearbeitung tätig werden.
Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
Der Beruf bietet zahlreiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Nach der Ausbildung kannst du dich zunächst auf bestimmte Bereiche wie Finanzbuchhaltung, Lohn und Gehalt, Jahresabschluss oder Steuererklärungen spezialisieren.
Eine wichtige Aufstiegsfortbildung ist der Steuerfachwirt beziehungsweise die Steuerfachwirtin. Für Steuerfachangestellte ist diese Qualifikation ein etablierter Weg zu anspruchsvolleren Aufgaben in einer Kanzlei.
Daneben gibt es spezialisierte Fortbildungen, beispielsweise zum:
- Fachassistenten Lohn und Gehalt
- Fachassistenten Rechnungswesen und Controlling
- Fachassistenten Digitalisierung und IT-Prozesse
- Fachassistenten Land- und Forstwirtschaft
Langfristig kann sogar die Steuerberaterprüfung möglich sein. Der Berufsweg über Ausbildung, Berufspraxis und entsprechende Fortbildungen bietet damit auch ohne klassisches Hochschulstudium weitreichende Karrieremöglichkeiten.
Mit entsprechender Hochschulzugangsberechtigung kannst du außerdem beispielsweise Steuerlehre, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht oder einen verwandten Studiengang studieren.
Einstellungstest und Auswahlverfahren für Steuerfachangestellte
Für die Ausbildung gibt es keinen bundesweit vorgeschriebenen Einstellungstest. Jede Steuerkanzlei entscheidet selbst, wie Bewerber ausgewählt werden.
Gerade bei kleineren Kanzleien besteht das Verfahren häufig hauptsächlich aus der Prüfung der Bewerbungsunterlagen und einem persönlichen Vorstellungsgespräch. Größere Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften können zusätzliche Online-Tests oder weitere Auswahlaufgaben einsetzen.
Ein mögliches Verfahren kann beispielsweise aus folgenden Schritten bestehen:
- Bewerbung und Prüfung der Zeugnisse
- Telefon- oder Videogespräch
- gegebenenfalls Online- oder Eignungstest
- persönliches Vorstellungsgespräch
- gegebenenfalls Kennenlerntag oder Probearbeit
- Einstellungsentscheidung
Wenn ein Test vorgesehen ist, sind vor allem kaufmännische, sprachliche und mathematische Fähigkeiten sinnvolle Vorbereitungsschwerpunkte.
Mathematik und Zahlenverständnis
Ein sicherer Umgang mit Zahlen gehört zu den wichtigsten Grundlagen des Berufs. du arbeitest später täglich mit Rechnungen, Buchungen, Löhnen, Steuern und wirtschaftlichen Kennzahlen.
In einem Einstellungstest können beispielsweise vorkommen:
- Grundrechenarten
- Bruchrechnung
- Prozentrechnung
- Dreisatz
- einfache Zinsrechnung
- Tabellen und Diagramme
- kaufmännische Sachaufgaben
Höhere Mathematik ist normalerweise nicht erforderlich. Viel wichtiger ist, dass du einfache Berechnungen sicher und sorgfältig durchführen kannst.
Achte besonders auf Prozentrechnung und Dreisatz. Solche Grundlagen helfen dir später bei vielen wirtschaftlichen und steuerlichen Aufgaben.
Rechnungswesen und wirtschaftliches Verständnis
Vorkenntnisse in Buchhaltung sind vor der Ausbildung nicht überall erforderlich. Ein grundlegendes Interesse an wirtschaftlichen Abläufen ist jedoch sehr hilfreich.
In einem Auswahlverfahren können beispielsweise einfache Fragen zu Einnahmen, Ausgaben, Rechnungen oder Unternehmen vorkommen. Auch das Auswerten einer Tabelle oder eines einfachen wirtschaftlichen Sachverhalts ist denkbar.
Du musst noch keine Bilanz erstellen oder komplizierte Steuerfälle lösen können. Diese Kenntnisse werden während der Ausbildung aufgebaut.
Für das Vorstellungsgespräch solltest du aber ungefähr erklären können, was Steuerfachangestellte machen und weshalb Buchführung, Steuererklärungen und Lohnabrechnungen zu ihren Aufgaben gehören.
Logisches Denken
Allgemeine Eignungstests können auch Aufgaben zum logischen Denken enthalten. Typische Formen sind Zahlenreihen, Analogien, Zuordnungen oder logische Schlussfolgerungen.
Diese Fähigkeiten helfen dir später beim Prüfen wirtschaftlicher und steuerlicher Sachverhalte. Häufig musst du verschiedene Angaben miteinander verbinden und kontrollieren, ob ein Ergebnis nachvollziehbar ist.
Gehe bei solchen Aufgaben systematisch vor und prüfe zunächst, welche Regel oder Beziehung gesucht wird. Zeitdruck sollte dich nicht dazu bringen, vorschnell zu antworten.
Konzentration und Genauigkeit
Sorgfalt ist für Steuerfachangestellte besonders wichtig. Ein Zahlendreher in einer Buchung, ein falsch übertragener Betrag oder eine übersehene Frist kann erhebliche Folgen haben.
In einem Einstellungstest können deshalb Aufgaben vorkommen, bei denen du:
- Zahlen vergleichen
- Fehler finden
- Datensätze kontrollieren
- Buchstaben- oder Zahlenfolgen prüfen
- Informationen aus Tabellen heraussuchen
musst.
Trainiere solche Aufgaben auch unter Zeitvorgabe. Versuche trotzdem, deine Fehlerquote möglichst niedrig zu halten. Im späteren Beruf ist korrektes Arbeiten wichtiger als reine Geschwindigkeit.
Büroorganisation und digitale Kompetenzen
Steuerkanzleien arbeiten heute weitgehend digital. Dokumente werden elektronisch verarbeitet, Buchhaltungsdaten digital übermittelt und Fristen in Kanzleisystemen überwacht.
Ein Auswahlverfahren kann deshalb grundlegendes Verständnis für digitale Büroarbeit prüfen. Dazu können beispielsweise Tabellen, Dateiablage, E-Mail-Kommunikation oder die strukturierte Verarbeitung von Informationen gehören.
Professionelle Kenntnisse spezieller Steuerprogramme werden vor Beginn der Ausbildung normalerweise nicht vorausgesetzt. du solltest aber gerne am Computer arbeiten und dich schnell in neue Anwendungen einarbeiten können.
Datenschutz ist dabei besonders wichtig. Steuerfachangestellte haben Zugang zu vertraulichen finanziellen und persönlichen Informationen ihrer Mandanten.
Kommunikation und Mandantenorientierung
Die modernisierte Ausbildung legt stärker als früher Wert auf die Betreuung und Kommunikation mit Mandanten. Steuerfachangestellte arbeiten nicht ausschließlich im Hintergrund.
Im Auswahlverfahren kann deshalb darauf geachtet werden, wie du dich in Gesprächssituationen verhältst. Denkbar sind Fragen dazu, wie du mit einem unzufriedenen Mandanten, fehlenden Unterlagen oder einer dringenden Anfrage umgehen würdest.
Wichtig ist eine freundliche und professionelle Kommunikation. Gleichzeitig musst du zuverlässig arbeiten und darfst vertrauliche Informationen nicht unberechtigt weitergeben.
Zeige, dass du zuhören, verständlich erklären und auch bei komplizierten Sachverhalten ruhig und sachlich bleiben kannst.
Vorstellungsgespräch und Motivation
Im Vorstellungsgespräch solltest du erklären können, warum dich gerade die Kombination aus Zahlen, Wirtschaft, Steuerrecht und Mandantenkontakt interessiert. Die Aussage „Ich bin gut in Mathematik“ reicht dafür allein nicht aus.
Informiere dich über die Kanzlei. Welche Mandanten werden dort betreut? Gibt es bestimmte Schwerpunkte, beispielsweise Unternehmensberatung, Lohnabrechnung oder bestimmte Branchen? Arbeitet die Kanzlei stark digital?
Du solltest außerdem ein realistisches Bild vom Beruf haben. Steuerfachangestellte buchen nicht nur Belege. Sie erstellen Steuererklärungen, bereiten Jahresabschlüsse vor, kommunizieren mit Behörden und Mandanten und müssen gesetzliche Fristen beachten.
Bereite konkrete Beispiele vor, die Sorgfalt, Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft zeigen. Auch Erfahrungen aus einem Praktikum, einem kaufmännischen Schulfach oder einem Nebenjob können hilfreich sein.
So bereitest du dich auf den Einstellungstest vor
Prüfe zuerst, ob deine Wunschkanzlei überhaupt einen Einstellungstest durchführt. Gerade kleinere Steuerkanzleien wählen ihre Auszubildenden häufig hauptsächlich über Bewerbung und Vorstellungsgespräch aus.
Wenn ein Test angekündigt wurde, solltest du besonders folgende Bereiche trainieren:
- Mathematik und Prozentrechnung
- Deutsch und Textverständnis
- kaufmännisches Grundverständnis
- logisches Denken
- Konzentration und Genauigkeit
- Büroorganisation
- digitale Grundkenntnisse
Wiederhole insbesondere Prozentrechnung, Dreisatz und einfache kaufmännische Berechnungen. Trainiere außerdem das genaue Lesen längerer Texte sowie Konzentrationsaufgaben mit Zahlen und Daten.
Beschäftige dich zusätzlich mit dem Berufsbild. du solltest erklären können, was Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung, Steuererklärung und Jahresabschluss grundsätzlich bedeuten. Steuerrechtliches Detailwissen musst du vor Ausbildungsbeginn dagegen noch nicht beherrschen.














