Als Tiefbaufacharbeiter/in arbeitest du an Straßen, Leitungen, Kanälen, Gleisen und anderen Bauwerken unterhalb oder unmittelbar an der Erdoberfläche. Du richtest Baustellen ein, bewegst und verdichtest Boden, verarbeitest verschiedene Baustoffe und arbeitest mit Maschinen und Vermessungsgeräten. Welche Aufgaben im Mittelpunkt stehen, hängt von deinem gewählten Schwerpunkt ab. Die duale Ausbildung dauert zwei Jahre und wurde zum 1. August 2026 neu geordnet.
Der Beruf ist besonders praktisch und findet größtenteils im Freien statt. Du solltest deshalb handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und körperliche Belastbarkeit mitbringen. Einen bundesweit einheitlichen Einstellungstest gibt es nicht. Größere Bau- und Infrastrukturunternehmen können jedoch zusätzliche Auswahlverfahren oder Eignungsuntersuchungen einsetzen.
Inhalte:
- Was macht ein Tiefbaufacharbeiter?
- Wie läuft die Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter ab?
- Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
- Wie viel verdient man während der Ausbildung?
- Wo arbeiten Tiefbaufacharbeiter und wo kannst du dich bewerben?
- Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
- Einstellungstest und Auswahlverfahren für Tiefbaufacharbeiter
- So bereitest du dich auf den Einstellungstest vor
Was macht ein Tiefbaufacharbeiter?
Tiefbaufacharbeiter schaffen und erhalten wichtige Teile der Infrastruktur. Je nach Schwerpunkt baust du beispielsweise Straßen und Gehwege, verlegst Leitungen, arbeitest an Kanälen, stellst Bohrungen und Baugruben her oder bist im Gleisbau tätig. Dabei arbeitest du häufig im Team und nutzt sowohl Handwerkzeuge als auch größere Baumaschinen.
Zu deinen typischen Aufgaben gehören:
- Baustellen einrichten und absichern
- Baupläne und Skizzen lesen
- Längen, Höhen und Winkel messen
- Bauflächen und Punkte abstecken
- Böden ausheben, transportieren und verdichten
- Baugruben und Gräben herstellen
- Baustoffe auswählen und verarbeiten
- Rohre, Leitungen oder andere Bauteile einbauen
- Pflaster- und andere Verkehrsflächen herstellen
- Maschinen und Geräte bedienen
- Arbeitsergebnisse messen und kontrollieren
- Sicherheits- und Umweltschutzvorgaben beachten
Welche Arbeiten du genau ausführst, hängt stark vom Schwerpunkt ab. Im Straßenbau beschäftigst du dich beispielsweise mit Unterbau, Pflaster und Verkehrsflächen. Beim Kanal- und Leitungsbau stehen Rohrsysteme, Schächte und Baugruben stärker im Mittelpunkt. Im Gleisbau arbeitest du dagegen an Schienenwegen und deren Unterbau.
Wie läuft die Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter ab?
Die Ausbildung dauert regulär zwei Jahre beziehungsweise 24 Monate und findet dual im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Seit August 2026 gilt eine modernisierte Ausbildungsordnung. Sie berücksichtigt unter anderem aktuelle Bautechnik, Nachhaltigkeit, digitale Arbeitsweisen und neue Anforderungen an die Infrastruktur.
Die Ausbildung wird in fünf Schwerpunkten angeboten:
- Straßenbauarbeiten
- Kanalbauarbeiten für Infrastrukturtechnik
- Leitungsbauarbeiten für Infrastrukturtechnik
- Brunnenbau- und Spezialtiefbauarbeiten
- Gleisbauarbeiten
Unabhängig vom Schwerpunkt lernst du zunächst wichtige Grundlagen des Tiefbaus. Dazu gehören Baustelleneinrichtung, Vermessung, Bodenarbeiten, Baustoffe, Werkzeuge und Maschinen sowie Arbeitssicherheit.
Typische Ausbildungsinhalte sind:
- Arbeitsaufträge planen und vorbereiten
- Baustellen einrichten und räumen
- Bauzeichnungen und Skizzen auswerten
- Baustoffmengen berechnen
- Höhen, Längen und Winkel messen
- Bodenarten beurteilen
- Gräben und Baugruben herstellen und sichern
- Baukörper und Bauteile herstellen
- Baumaschinen und Werkzeuge einsetzen
- Arbeitsergebnisse prüfen und dokumentieren
Im zweiten Ausbildungsjahr wird dein Schwerpunkt stärker vertieft. Im Straßenbau stellst du beispielsweise Verkehrsflächen her, während du beim Kanal- oder Leitungsbau stärker mit Rohrsystemen arbeitest. Im Schwerpunkt Gleisbauarbeiten geht es dagegen um Arbeiten an Gleisen und deren Unterbau.
Im dritten Ausbildungshalbjahr findet eine Zwischenprüfung statt. Am Ende folgt die Gesellen- beziehungsweise Abschlussprüfung mit einem großen praktischen Anteil. Geprüft werden die Bereiche Herstellen von Baukörpern, Durchführen von Tiefbauarbeiten sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Das Herstellen von Baukörpern zählt dabei mit 60 Prozent am stärksten, der schriftliche Bereich Tiefbauarbeiten mit 30 Prozent und Wirtschafts- und Sozialkunde mit 10 Prozent.
Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?
Gesetzlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Ausbildungsbetriebe entscheiden selbst, welche schulischen Anforderungen sie stellen. Viele Ausbildungsplätze richten sich auch an Bewerber mit Hauptschulabschluss.
Besonders wichtig sind:
- handwerkliches Geschick
- technisches Verständnis
- körperliche Belastbarkeit
- Sorgfalt
- Umsicht
- Teamfähigkeit
- Zuverlässigkeit
- räumliches Vorstellungsvermögen
- Bereitschaft zur Arbeit im Freien
Hilfreiche Schulfächer sind vor allem Mathematik, Physik und Werken beziehungsweise Technik. Mathematik brauchst du beispielsweise, um Längen, Flächen und Materialmengen zu berechnen. Physikalische Grundlagen helfen dir beim Verständnis von Kräften, Böden und Baustoffen.
Du solltest außerdem damit zurechtkommen, bei unterschiedlichen Wetterbedingungen draußen zu arbeiten. Je nach Arbeitgeber und Baustelle können frühe Arbeitszeiten, wechselnde Einsatzorte oder Schicht- und Nachtarbeit hinzukommen. Im Gleisbau ist beispielsweise auch Arbeit außerhalb des normalen Zugverkehrs möglich.
Wie viel verdient man während der Ausbildung?
Die Ausbildungsvergütung hängt von Arbeitgeber, Tarifbindung und Region ab. Für Tiefbaufacharbeiter nennt die Bundesagentur für Arbeit aktuell folgende beispielhafte monatliche Bruttovergütungen:
- 1. Ausbildungsjahr: etwa 1.122 Euro
- 2. Ausbildungsjahr: etwa 1.351 Euro
Gerade größere tarifgebundene Bau- und Infrastrukturunternehmen können höhere Beträge zahlen.
Bei der Deutschen Bahn liegt die Vergütung für viele Auszubildende seit Juli 2026 beispielsweise je nach Ausbildungsjahr oberhalb dieser allgemeinen Orientierungswerte. Bei einzelnen Unternehmen des DB-Konzerns gelten nochmals eigene höhere Vergütungen. Dazu können Weihnachtsgeld und weitere Leistungen kommen.
Entscheidend ist deshalb immer die konkrete Stellenausschreibung. Besonders im Baugewerbe können Tarifgebiet und Arbeitgeber einen deutlichen Unterschied beim Ausbildungsgehalt machen.
Wo arbeiten Tiefbaufacharbeiter und wo kannst du dich bewerben?
Tiefbaufacharbeiter werden vor allem bei Bauunternehmen und Infrastrukturbetreibern beschäftigt. Der Arbeitsplatz liegt überwiegend auf Baustellen im Freien.
Mögliche Arbeitgeber sind beispielsweise:
- Straßen- und Tiefbauunternehmen
- Kanalbauunternehmen
- Rohr- und Leitungsbauunternehmen
- Spezialtiefbauunternehmen
- Brunnenbaubetriebe
- Gleisbauunternehmen
- Deutsche Bahn und andere Infrastrukturbetreiber
- kommunale Bauhöfe und Bauverwaltungen
- Straßen- und Autobahnmeistereien
- Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung
Der Schwerpunkt deiner Ausbildung beeinflusst deine späteren Einsatzmöglichkeiten. Mit Straßenbauarbeiten arbeitest du beispielsweise an Straßen, Wegen und Plätzen. Im Leitungsbau kannst du an Wasser- oder anderen Versorgungsnetzen beteiligt sein. Im Gleisbau sind Bahnstrecken und Gleisanlagen dein wichtigstes Arbeitsgebiet.
Große Arbeitgeber wie die Deutsche Bahn bieten regelmäßig Ausbildungsplätze für Tiefbaufacharbeiter an. Dort kann die Ausbildung besonders eng mit Arbeiten an der Schieneninfrastruktur verbunden sein.
Welche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
Die zweijährige Ausbildung bietet eine Besonderheit: Nach erfolgreichem Abschluss kannst du deine Ausbildung passend zum Schwerpunkt in einem dreijährigen Tiefbauberuf fortsetzen. Die bereits absolvierten 24 Monate können angerechnet werden, wenn die Vertragsparteien dies vereinbaren.
Je nach Schwerpunkt kommen insbesondere folgende Berufe infrage:
- Straßenbauer/in
- Kanalbauer/in für Infrastrukturtechnik
- Leitungsbauer/in für Infrastrukturtechnik
- Brunnenbauer/in
- Spezialtiefbauer/in
- Gleisbauer/in
Dadurch kannst du nach dem zweijährigen Berufsabschluss grundsätzlich noch ein weiteres Ausbildungsjahr anschließen und einen entsprechenden dreijährigen Berufsabschluss erwerben.
Später sind weitere Qualifikationen möglich, beispielsweise zum Polier oder in passenden Meisterbereichen des Baugewerbes. Mit entsprechender schulischer Qualifikation kommen außerdem Studiengänge wie Bauingenieurwesen infrage.
Einstellungstest und Auswahlverfahren für Tiefbaufacharbeiter
Für die Ausbildung gibt es keinen bundesweit vorgeschriebenen Einstellungstest. Das Auswahlverfahren wird vom jeweiligen Bauunternehmen oder Infrastrukturbetreiber festgelegt. Gerade bei kleineren Betrieben können Bewerbung und Vorstellungsgespräch ausreichen.
Ein mögliches Auswahlverfahren kann aus folgenden Schritten bestehen:
- Bewerbung und Prüfung der Schulzeugnisse
- Telefon- oder Vorstellungsgespräch
- gegebenenfalls Online- oder Eignungstest
- gegebenenfalls praktische Aufgabe oder Probearbeit
- Einstellungsentscheidung
Eine Besonderheit gibt es bei sicherheitsrelevanten Einsatzbereichen. Bei aktuellen Ausbildungsstellen für Tiefbaufacharbeiter bei der Deutschen Bahn kann beispielsweise eine Eignungsuntersuchung erforderlich sein. Die Deutsche Bahn weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Untersuchung kein Einstellungstest ist. Sie findet nach der eigentlichen Bewerberauswahl statt und soll feststellen, ob die gesundheitlichen beziehungsweise gegebenenfalls weiteren Eignungsvoraussetzungen für den späteren Einsatz erfüllt sind.
Wenn dein Arbeitgeber einen klassischen Einstellungstest durchführt, sind vor allem technische und mathematische Grundlagen sinnvolle Vorbereitungsschwerpunkte.
Mathematik
Mathematik brauchst du auf der Baustelle regelmäßig. Du musst beispielsweise Längen messen, Flächen berechnen und bestimmen, wie viel Material benötigt wird.
In einem Einstellungstest können daher vorkommen:
- Grundrechenarten
- Bruchrechnung
- Prozentrechnung
- Dreisatz
- Maßeinheiten
- Flächenberechnung
- Volumenberechnung
- einfache Sachaufgaben
Besonders wichtig ist das sichere Umrechnen von Millimetern, Zentimetern und Metern. Auch Aufgaben mit Quadrat- und Kubikmetern passen gut zu den Anforderungen im Tiefbau.
Komplizierte höhere Mathematik wird normalerweise nicht erwartet. Schulische Grundlagen solltest du aber sicher anwenden können.
Technisches Verständnis
Im Tiefbau arbeitest du mit Werkzeugen, Baumaschinen und technischen Konstruktionen. Deshalb ist technisches Verständnis besonders hilfreich.
Mögliche Aufgaben beschäftigen sich beispielsweise mit:
- Hebeln
- Zahnrädern
- Kräften
- Bewegungsrichtungen
- einfachen Maschinen
- Werkzeugen
- technischen Abläufen
Vor Ausbildungsbeginn musst du noch keinen Bagger oder andere Baumaschinen professionell bedienen können. Entscheidend ist vielmehr, dass du grundlegende technische Zusammenhänge nachvollziehen kannst.
Räumliches Vorstellungsvermögen
Im Tiefbau arbeitest du mit Plänen, Skizzen und räumlichen Bauwerken. Du musst beispielsweise erkennen können, wie ein Graben, eine Leitung oder ein Straßenaufbau nach einer Zeichnung hergestellt werden soll.
In einem Einstellungstest sind deshalb Aufgaben mit Würfeln, Körperdrehungen, Faltvorlagen oder verschiedenen Ansichten denkbar. Auch einfache Bauzeichnungen können verwendet werden.
Räumliches Vorstellungsvermögen hilft dir später außerdem beim Vermessen und Abstecken sowie beim Einbauen von Bauteilen und Leitungen.
Konzentration und Genauigkeit
Auf Baustellen können falsche Maße oder übersehene Angaben erhebliche Folgen haben. Deshalb musst du trotz körperlicher Arbeit sorgfältig und aufmerksam bleiben.
Ein Einstellungstest kann beispielsweise Zahlen-, Zeichen- oder Maßangaben enthalten, die du miteinander vergleichen musst. Auch das schnelle Finden kleiner Unterschiede ist denkbar.
Im Berufsalltag brauchst du diese Fähigkeit beispielsweise beim Vermessen, Lesen von Bauplänen oder Kontrollieren von Höhen und Abständen. Arbeite deshalb beim Training nicht nur schnell, sondern möglichst fehlerfrei.
Deutsch und Verständnis von Arbeitsanweisungen
Auch in einem handwerklichen Bauberuf sind gute Deutschkenntnisse wichtig. Du musst Arbeitsaufträge, Baupläne, Sicherheitsvorschriften und technische Anweisungen richtig verstehen.
In einem Test können deshalb kurze Texte oder Arbeitsanweisungen vorkommen. Auch Rechtschreibung und allgemeines Textverständnis sind möglich.
Besonders bei Sicherheitsregeln ist genaues Lesen entscheidend. Wenn beispielsweise Vorgaben zur Sicherung einer Baugrube oder zum Arbeiten mit Maschinen nicht verstanden werden, können gefährliche Situationen entstehen.
Physik und mechanisches Verständnis
Grundlagen aus Physik helfen dir bei vielen Tätigkeiten im Tiefbau. Dazu gehören beispielsweise Kräfte, Druck, Gewicht und die Eigenschaften verschiedener Materialien.
Ein möglicher Einstellungstest kann einfache Aufgaben zu Mechanik oder physikalischen Zusammenhängen enthalten. Dabei wird normalerweise kein umfangreiches Fachwissen erwartet.
Hilfreich ist, wenn du schulische Grundlagen auf praktische Situationen übertragen kannst. Überlege beispielsweise, warum sich eine schwere Last mit bestimmten Hilfsmitteln leichter bewegen lässt oder welche Wirkung verschiedene Kräfte haben.
Handwerkliches Geschick
Tiefbaufacharbeiter arbeiten praktisch mit Werkzeugen, Baustoffen und Maschinen. Manche Arbeitgeber können deshalb bei einem Auswahlverfahren auch darauf achten, wie geschickt du praktische Aufgaben löst.
Möglich wäre beispielsweise eine einfache Aufgabe, bei der Maße übertragen, Werkzeuge eingesetzt oder Bauteile nach einer Vorgabe angeordnet werden müssen. Professionelle Baukenntnisse werden vor Ausbildungsbeginn nicht erwartet.
Erfahrungen aus Werkunterricht, Praktika oder handwerklichen Hobbys können hilfreich sein. Wichtig ist vor allem, dass du sorgfältig arbeitest und Sicherheitsregeln ernst nimmst.
Vorstellungsgespräch und Motivation
Im Vorstellungsgespräch solltest du erklären können, warum du dich für einen praktischen Beruf im Tiefbau entschieden hast. Die Aussage „Ich möchte nicht im Büro sitzen“ allein ist dafür etwas zu wenig.
Gute Gründe können beispielsweise Interesse an Bauprojekten, Maschinen und Technik sowie Freude an körperlicher und handwerklicher Arbeit sein. Vielleicht gefällt dir auch, dass du am Ende des Arbeitstags direkt sehen kannst, was dein Team gebaut oder instand gesetzt hat.
Informiere dich vor dem Gespräch darüber, in welchem Schwerpunkt dein Ausbildungsbetrieb tätig ist. Ein Straßenbauunternehmen hat andere Aufgaben als ein Leitungsbauunternehmen oder die Deutsche Bahn. Du solltest ungefähr wissen, an welchen Projekten dein Wunschbetrieb arbeitet.
Zeige außerdem, dass du die Arbeitsbedingungen realistisch einschätzt. Tiefbau bedeutet Arbeit im Freien, körperlichen Einsatz und häufig wechselnde Baustellen. Je nach Unternehmen können auch frühe Arbeitszeiten, Montage oder Nachtarbeit dazugehören.
So bereitest du dich auf den Einstellungstest vor
Prüfe zunächst, welches Auswahlverfahren dein Wunschunternehmen tatsächlich einsetzt. Nicht jeder Ausbildungsbetrieb führt einen Einstellungstest durch.
Wenn ein Test vorgesehen ist, solltest du besonders folgende Bereiche trainieren:
- Mathematik und Maßeinheiten
- technisches Verständnis
- räumliches Vorstellungsvermögen
- Konzentration und Genauigkeit
- Deutsch und Textverständnis
- einfache physikalische Grundlagen
Übe vor allem Dreisatz, Flächen und Volumen sowie das Umrechnen verschiedener Maßeinheiten. Ergänze dein Training durch technische und räumliche Aufgaben.
Beschäftige dich außerdem mit deinem gewünschten Schwerpunkt. Du solltest ungefähr erklären können, wodurch sich Straßenbau, Kanalbau, Leitungsbau, Spezialtiefbau und Gleisbau unterscheiden. Für das Vorstellungsgespräch solltest du zusätzlich die wichtigsten Tätigkeiten und Projekte deines Wunschunternehmens kennen.














