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Erfahrungsbericht Ausbildung Technischer Produktdesigner: Einstellungstest und Vorstellungsgespräch

Ich habe mich für eine Ausbildung als Technischer Produktdesigner in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion übers Internet bei mehreren Ausbildungsbetrieben beworben. Als ich nach einiger Zeit dann zu einem Einstellungstest bei einer Firma in meiner Nähe eingeladen wurde, überkam mich die wohl übliche Aufregung. Mir wurde eine Art Tagesablauf zugemailt, mit dessen Hilfe ich mich schon gut auf das Kommende vorbereiten konnte und ein sichereres Gefühl bekam.

Der Einstellungstest

Nun zum eigentlichen Tag. Ich wurde von der Personalleiterin, einer netten jungen Dame, begrüßt und in einen Raum mit anderen Bewerbern gesetzt. Wenig später kamen noch ein paar hinzu, so dass wir sechs Bewerber und Bewerberinnen waren. Kurz darauf kamen die beiden Ausbilder und die Personalleiterin, mit denen wir den restlichen Tag zu tun hatten, in den Raum und stellten sich vor. Danach ging es auch schon an den Einstellungstest, der 45 Minuten dauerte.

Mathematik, Physik

Bei dem Test wurden mathematische Grundfähigkeiten wie Volumenberechnungen getestet. Dann noch Textaufgaben wie diese: Wann erreichen sich zwei Züge, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten fahren und zu unterschiedlichen Zeiten starten? Außerdem noch einige Umrechnungen von cm auf m, von dm auf km usw. Zudem sollten wir einen Gegenstand in einem bestimmten Maßstab zeichnen. Am Ende galt es, Grundfragen zu Metallen bezüglich der Leitfähigkeit und dem Verhalten bei Wärme zu beantworten.

Es wurde im Nachhinein mehrmals betont, dass es nicht schlimm wäre, falls nicht alle Lösungen richtig seien, was mich zu der Annahme bewegt, dass man eher darauf achtet, wie akribisch und sauber gerechnet und gezeichnet wird.

Nach dem Test gab es 30 Minuten Pause und belegte Brötchen. Es ist ratsam, mit den Mitbewerbern einen Smalltalk zu halten, falls diese auch Interesse daran zeigen, um seine sozialen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Nach der Pause wurde der Betrieb vorgestellt und über die Tätigkeiten als Auszubildender geredet.

Das Vorstellungsgespräch

Danach gab es eine einstündige Gesprächsrunde, die vermutlich der wichtigste Teil des ganzen Tages war. Dort wurden Dinge wie die Motivation zur Ausbildung abgefragt – also warum man grade diese Ausbildung anstrebt, warum man sich nicht bei einer anderen Firma bewirbt und andere Fragen, die auf die Person an sich eingingen. Weitere Beispiele: Würdest du dich als ordentlich einschätzen? Warum? Wie würden Freunde dich beschreiben wenn sie jetzt hier wären? Was sind deine Ziele in den kommenden Jahren?

Nachdem wir noch einige Fragen bezüglich der Ausbildung stellen durften, wurden wir verabschiedet.


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