Grundlagen der Buchführung: Verkauf eigener Erzeugnisse und Handelswaren

In diesem Abschnitt erfährst du, wie der Verkauf eigener Erzeugnisse und Handelswaren gebucht wird. Unternehmen können entweder selbst hergestellte Produkte verkaufen oder Waren weiterverkaufen, die sie zuvor eingekauft haben. In beiden Fällen entstehen beim Verkauf Umsatzerlöse, die auf entsprechenden Ertragskonten erfasst werden. Zusätzlich ist bei steuerpflichtigen Verkäufen die Umsatzsteuer zu berücksichtigen. Beim Einkauf beziehungsweise bei der Bestandsführung von Handelswaren kann zwischen aufwandsorientiertem und bestandsorientiertem Verfahren unterschieden werden. Wichtig ist dabei: Der Verkaufspreis wird auch beim bestandsorientierten Verfahren nicht direkt auf dem Waren- oder Erzeugnisbestand gebucht.

Eigene Erzeugnisse und Handelswaren unterscheiden

Viele Unternehmen verkaufen entweder selbst hergestellte Erzeugnisse oder eingekaufte Handelswaren.

Eigene Erzeugnisse entstehen im Unternehmen selbst.

Beispiele sind:

• Möbel eines Möbelherstellers
• Maschinen eines Maschinenbauunternehmens
• Backwaren einer Bäckerei

Handelswaren werden dagegen eingekauft und grundsätzlich ohne wesentliche Weiterverarbeitung weiterverkauft.

Beispiele sind:

• Elektrogeräte im Einzelhandel
• Kleidung in einem Modegeschäft
• Getränke im Getränkemarkt

Für die Buchung der Umsatzerlöse werden unterschiedliche Ertragskonten verwendet.

Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse

Werden selbst hergestellte Produkte verkauft, werden die Nettoerlöse im IKR auf dem Konto:

5000 Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse

erfasst.

Das Konto ist ein Ertragskonto.

Erträge nehmen im Haben zu.

Wird auf Ziel verkauft, entsteht gleichzeitig eine Forderung gegenüber dem Kunden.

Beispiel 1: Eigene Erzeugnisse auf Ziel verkaufen

Wir verkaufen eigene Erzeugnisse für:

2.000 € netto

auf Ziel.

Die Umsatzsteuer beträgt bei 19 %:

2.000 € × 19 % = 380 €

Der Bruttorechnungsbetrag beträgt:

2.380 €

Der Buchungssatz lautet:

2400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.380 €
an 5000 Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse 2.000 €
an 4800 Umsatzsteuer 380 €

Die Forderung wird mit dem Bruttobetrag im Soll gebucht.

Der Umsatzerlös und die Umsatzsteuer stehen im Haben.

Umsatzerlöse für Handelswaren

Werden eingekaufte Handelswaren weiterverkauft, wird der Nettoerlös auf:

5100 Umsatzerlöse für Handelswaren

gebucht.

Auch dieses Konto ist ein Ertragskonto.

Damit gilt beim Verkauf:

Umsatzerlöse → Haben

Beispiel 2: Handelswaren auf Ziel verkaufen

Wir verkaufen Handelswaren für:

2.000 € netto

auf Ziel.

Die Umsatzsteuer beträgt:

380 €

Der Bruttorechnungsbetrag beträgt:

2.380 €

Der Buchungssatz lautet:

2400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.380 €
an 5100 Umsatzerlöse für Handelswaren 2.000 €
an 4800 Umsatzsteuer 380 €

Auch hier entsteht eine Forderung gegenüber dem Kunden.

Verkauf gegen Bankzahlung

Bezahlt der Kunde sofort per Banküberweisung, wird statt des Forderungskontos das Bankkonto angesprochen.

Beispiel:

Handelswaren werden für:

1.000 € netto

zuzüglich:

190 € Umsatzsteuer

verkauft.

Der Kunde bezahlt sofort per Bank.

Der Buchungssatz lautet:

2800 Bank 1.190 €
an 5100 Umsatzerlöse für Handelswaren 1.000 €
an 4800 Umsatzsteuer 190 €

Verkauf gegen Barzahlung

Bei einer Barzahlung wird das Konto Kasse verwendet.

Beispiel:

Handelswaren werden für:

500 € netto

zuzüglich:

95 € Umsatzsteuer

bar verkauft.

Der Buchungssatz lautet:

2880 Kasse 595 €
an 5100 Umsatzerlöse für Handelswaren 500 €
an 4800 Umsatzsteuer 95 €

Zahlung einer offenen Kundenforderung

Wurde zunächst auf Ziel verkauft, ist der Erlös bereits bei der Rechnungsstellung gebucht worden.

Bezahlt der Kunde später die Rechnung, entsteht deshalb kein neuer Umsatzerlös.

Beispiel:

Offene Forderung:

2.380 €

Der Kunde überweist den vollständigen Betrag.

Der Buchungssatz lautet:

2800 Bank 2.380 € an 2400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.380 €

Das Bankguthaben nimmt zu.

Die Forderung gegenüber dem Kunden wird gleichzeitig ausgeglichen.

Aufwandsorientiertes und bestandsorientiertes Buchen

Beim Warenverkehr kannst du insbesondere beim Einkauf und der Erfassung des Warenverbrauchs zwischen zwei Vorgehensweisen unterscheiden:

aufwandsorientiertes Buchen

und

bestandsorientiertes Buchen

Der wesentliche Unterschied betrifft die Frage, wie der Einkauf beziehungsweise der Warenbestand während des Geschäftsjahres erfasst wird.

Der Verkauf selbst wird dagegen in beiden Verfahren als Umsatzerlös gebucht.

Das bedeutet:

Forderungen/Bank/Kasse an Umsatzerlöse + Umsatzsteuer

gilt unabhängig davon, wie der Warenbestand geführt wird.

Aufwandsorientiertes Buchen

Beim aufwandsorientierten Verfahren werden Wareneinkäufe während des Geschäftsjahres direkt als Aufwand erfasst.

Dafür wird beispielsweise verwendet:

6080 Aufwendungen für Waren

Der Verkauf wird getrennt davon auf:

5100 Umsatzerlöse für Handelswaren

gebucht.

Einkauf und Verkauf werden damit auf zwei verschiedenen Erfolgskonten erfasst.

Beispiel Einkauf:

Aufwendungen für Waren
Vorsteuer
an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Beispiel Verkauf:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
an Umsatzerlöse für Handelswaren
an Umsatzsteuer

Warum werden Einkauf und Verkauf getrennt?

Beim aufwandsorientierten Verfahren wird beim Einkauf zunächst der Einkaufswert als Aufwand erfasst.

Der spätere Verkauf erzeugt einen Ertrag.

Damit stehen sich am Ende des Geschäftsjahres insbesondere:

Warenaufwand

und

Umsatzerlöse

gegenüber.

Die Erfolgskonten werden über das Gewinn- und Verlustkonto (GuV) abgeschlossen.

Warenbestand beim aufwandsorientierten Verfahren

Obwohl Einkäufe während des Jahres als Aufwand gebucht werden, muss am Jahresende der tatsächliche Warenbestand berücksichtigt werden.

Dafür wird der Endbestand durch Inventur beziehungsweise ein zulässiges Inventurverfahren ermittelt.

Anschließend wird das Warenbestandskonto angepasst.

Bei einer Bestandsmehrung lautet der Buchungssatz vereinfacht:

Warenbestand an Aufwendungen für Waren

Die Erhöhung des Bestands vermindert dadurch den Warenaufwand.

Bei einer Bestandsminderung lautet der Buchungssatz:

Aufwendungen für Waren an Warenbestand

Die Bestandsminderung erhöht damit den Warenaufwand.

Wareneinsatz

Nach der Bestandskorrektur lässt sich der Warenverbrauch beziehungsweise Wareneinsatz bestimmen.

Vereinfacht gilt:

Anfangsbestand + Wareneinkäufe − Endbestand = Wareneinsatz

Der Wareneinsatz darf nicht mit dem Verkaufspreis der Waren verwechselt werden.

Beispiel:

Waren werden für:

600 €

eingekauft beziehungsweise als Wareneinsatz erfasst.

Sie werden anschließend für:

1.000 €

netto verkauft.

Der Verkauf wird mit:

1.000 € Umsatzerlös

gebucht.

Der Warenaufwand beträgt dagegen:

600 €

Die Differenz ist Teil des Warenrohgewinns.

Bestandsorientiertes Buchen von Handelswaren

Beim bestandsorientierten Verfahren wird der Einkauf von Handelswaren zunächst auf einem Bestandskonto erfasst.

Die gekaufte Ware wird damit zunächst als Vermögensbestand behandelt.

Der wesentliche Unterschied zum aufwandsorientierten Verfahren besteht also darin, dass der Einkauf nicht sofort vollständig als Aufwand behandelt wird.

Auch hier gilt aber:

Der Verkauf wird weiterhin über das Konto Umsatzerlöse für Handelswaren gebucht.

Ein Buchungssatz wie:

Forderungen an Warenbestand

für den Verkaufspreis wäre falsch.

Warum wird der Verkauf nicht auf dem Warenbestand gebucht?

Der Verkaufspreis und der Buchwert beziehungsweise Einstandswert einer Ware sind normalerweise unterschiedlich.

Beispiel:

Eine Ware kostet das Unternehmen:

600 €

Sie wird für:

1.000 € netto

verkauft.

Würde der Warenbestand mit 1.000 € vermindert, wäre der Bestandsabgang um 400 € zu hoch.

Deshalb müssen:

Umsatzerlös

und

Bestandsabgang beziehungsweise Warenaufwand

getrennt betrachtet werden.

Der Umsatz wird mit dem Verkaufspreis erfasst.

Der Warenabgang beziehungsweise Wareneinsatz basiert dagegen auf dem maßgeblichen Wert der abgegangenen Ware.

Bestandsorientierte Erfassung und Warenabgang

Beim bestandsorientierten Verfahren wird der Warenzugang zunächst auf dem Warenbestandskonto erfasst.

Beim Verbrauch beziehungsweise Abgang der Waren wird der entsprechende Warenwert anschließend als Aufwand berücksichtigt.

Je nach verwendeter Buchungsmethode kann dieser Warenabgang laufend oder im Rahmen der Abschlussarbeiten ermittelt werden.

Entscheidend ist:

Bestandskonto → Wert der Waren

Umsatzerlöskonto → Verkaufspreis

Diese beiden Größen dürfen nicht miteinander vermischt werden.

Eigene Erzeugnisse und Bestandsveränderungen

Bei selbst hergestellten Erzeugnissen ist eine weitere Besonderheit zu beachten.

Unfertige und fertige Erzeugnisse werden auf entsprechenden Bestandskonten erfasst.

Beispiele sind:

2100 Unfertige Erzeugnisse

und

2200 Fertige Erzeugnisse

Diese Konten bilden die Bestände der eigenen Produktion ab.

Sie sind jedoch keine Erlöskonten.

Verkauf eigener Erzeugnisse

Auch wenn ein fertiges Erzeugnis aus dem Lager verkauft wird, lautet der Verkaufsbuchungssatz beispielsweise:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
an Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse
an Umsatzsteuer

Das Konto 2200 Fertige Erzeugnisse wird nicht mit dem Nettoverkaufspreis im Haben bebucht.

Die Veränderung des Bestands an fertigen Erzeugnissen wird getrennt vom Umsatzerlös berücksichtigt.

Bestandsveränderungen bei eigenen Erzeugnissen

Bei selbst hergestellten unfertigen und fertigen Erzeugnissen werden die Anfangs- und Endbestände miteinander verglichen.

Ist der Endbestand höher als der Anfangsbestand, liegt eine:

Bestandsmehrung

vor.

Ist der Endbestand niedriger, liegt eine:

Bestandsminderung

vor.

Diese Veränderung wirkt sich über das Konto Bestandsveränderungen auf die GuV aus.

Damit werden die Bestandswerte der eigenen Erzeugnisse periodengerecht berücksichtigt.

Falsches Beispiel aus der Ausgangsvorlage

Die Buchung:

Forderungen 2.380 €
an Fertige Erzeugnisse 2.000 €
an Umsatzsteuer 380 €

wäre nicht richtig.

Das Konto Fertige Erzeugnisse ist ein Bestandskonto und darf nicht mit dem Verkaufspreis als Erlöskonto verwendet werden.

Richtig ist beim Verkauf eigener Erzeugnisse:

Forderungen 2.380 €
an Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse 2.000 €
an Umsatzsteuer 380 €

Bei Handelswaren entsprechend:

Forderungen 2.380 €
an Umsatzerlöse für Handelswaren 2.000 €
an Umsatzsteuer 380 €

Aufwands- und bestandsorientiertes Verfahren vergleichen

Beim aufwandsorientierten Verfahren wird der Warenzugang zunächst direkt als Aufwand erfasst.

Beim bestandsorientierten Verfahren wird der Warenzugang zunächst auf einem Bestandskonto erfasst.

Der Verkauf wird jedoch in beiden Verfahren als Ertrag gebucht.

Damit gilt:

Vorgang Aufwandsorientiert Bestandsorientiert
Wareneinkauf zunächst Aufwand zunächst Bestand
Warenverkauf Umsatzerlös Umsatzerlös
Umsatzsteuer Umsatzsteuer Umsatzsteuer
Bestandskorrektur insbesondere zum Jahresende über Bestands-/Verbrauchserfassung

Der Unterschied betrifft damit vor allem die Behandlung des Wareneinkaufs und Warenbestands, nicht die grundsätzliche Erlösbuchung beim Verkauf.

Abschluss der Umsatzerlöskonten

Die Konten:

5000 Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse

und

5100 Umsatzerlöse für Handelswaren

sind Ertragskonten.

Sie werden am Ende des Geschäftsjahres über das Gewinn- und Verlustkonto abgeschlossen.

Der Buchungssatz lautet grundsätzlich:

Ertragskonto an GuV

Beispiel:

Umsatzerlöse für Handelswaren an GuV

Die Umsatzerlöse erscheinen damit auf der Habenseite der GuV.

Aufwandskonten beim Warenverkehr

Auch das Konto:

Aufwendungen für Waren

ist ein Erfolgskonto.

Es wird am Jahresende ebenfalls über die GuV abgeschlossen.

Für Aufwandskonten gilt:

GuV an Aufwandskonto

Damit stehen sich in der GuV Warenaufwand und Umsatzerlöse gegenüber.

Eigene Erzeugnisse und Handelswaren im Vergleich

Beim Verkauf solltest du zunächst feststellen, was verkauft wird.

Selbst hergestellt → Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse

Eingekauft und weiterverkauft → Umsatzerlöse für Handelswaren

Anschließend bestimmst du, wie der Kunde bezahlt.

Auf Ziel → Forderungen

per Bank → Bank

bar → Kasse

Bei einem steuerpflichtigen Umsatz wird zusätzlich:

Umsatzsteuer

im Haben gebucht.

Verkauf zusammengefasst

Beim Verkauf eigener Erzeugnisse wird der Nettoverkaufspreis auf:

5000 Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse

erfasst.

Beim Verkauf von Handelswaren wird verwendet:

5100 Umsatzerlöse für Handelswaren

Bei einem Verkauf auf Ziel lautet die Grundstruktur:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

an Umsatzerlöse

an Umsatzsteuer

Beim aufwandsorientierten Verfahren werden Wareneinkäufe zunächst als Aufwand erfasst.

Beim bestandsorientierten Verfahren werden sie zunächst auf einem Bestandskonto erfasst.

Der Verkauf selbst wird jedoch bei beiden Verfahren als Umsatzerlös gebucht.

Bestandskonten wie Warenbestand, Unfertige Erzeugnisse oder Fertige Erzeugnisse dürfen daher nicht einfach mit dem Verkaufspreis als Gegenkonto zum Forderungskonto verwendet werden.

Die wichtigste Grundregel lautet:

Verkaufspreis → Umsatzerlös

Bestandswert beziehungsweise Warenverbrauch → getrennte Bestands- oder Aufwandsbuchung

Typische Geschäftsvorfälle: Konten erkennen und richtig buchen

Welche Konten sind beim Verkauf fertiger eigener Erzeugnisse auf Ziel betroffen?

A. 2800 Bank
B. 5000 Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse
C. 2400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
D. 2600 Vorsteuer
E. 4800 Umsatzsteuer

Wir verkaufen Handelswaren gegen sofortige Banküberweisung. Welche Konten sind bei diesem Geschäftsvorfall betroffen?

A. 2800 Bank
B. 5100 Umsatzerlöse für Handelswaren
C. 2400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
D. 2600 Vorsteuer
E. 4800 Umsatzsteuer

Über welches Konto werden Aufwendungen für Waren und Umsatzerlöse für Handelswaren am Geschäftsjahresende nach der aufwandsorientierten Methode abgeschlossen?

A. Über die Schlussbilanz.
B. Über das Eröffnungsbilanzkonto (EBK).
C. Über das Schlussbilanzkonto (SBK).
D. Über das Konto Aufwendungen für Waren.
E. Über das Gewinn- und Verlustkonto (GuV).

Welche Buchungsverfahren sind beim Einkauf und Verkauf von Waren möglich?

A. Das aufwandsorientierte Buchungsverfahren.
B. Das ertragsorientierte Buchungsverfahren.
C. Nur das ertragsorientierte Buchungsverfahren.
D. Das bestandsorientierte Buchungsverfahren.
E. Nur das aufwandsorientierte Buchungsverfahren.

Wir verkaufen Waren im Wert von 5.000 € netto auf Rechnung. Welche Konten und Beträge sind bei der Buchung zu berücksichtigen?

A. 4400 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.950 €
B. 2400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.950 €
C. 2600 Vorsteuer 950 €
D. 4800 Umsatzsteuer 950 €
E. 5100 Umsatzerlöse für Handelswaren 5.000 €

Unsere Empfehlungen für dich:

j
Wir benötigen deine Einwilligung, ehe du unsere Website besuchen kannst. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, die Website und deine Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), etwa für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder die Messung von Anzeigen und Inhalten. Dabei können Daten außerhalb der Europäischen Union übertragen und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen über die Verwendung deiner Daten findest du in unserer Datenschutzerklärung. Es besteht keine Verpflichtung, in die Verarbeitung deiner Daten einzuwilligen, um dieses Angebot zu nutzen. Du kannst deine Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen. Bitte beachte, dass aufgrund individueller Einstellungen möglicherweise nicht alle Funktionen der Website verfügbar sind.
Notwendig
Diese Dienste sind für das fehlerfreie Funktionieren unserer Website erforderlich. weniger Infos
Login + Warenkorb: Um die Inhalte deines Warenkorbs und deinen Login-Status (angemeldet oder nicht) zu sichern, setzen wir einen Cookie. Solltest du die Website zwischenzeitlich verlassen, können wir diesen Cookie bei deinem nächsten Besuch wiedererkennen und deinen Warenkorb sowie deinen Login-Status erhalten. Online-Tests: Damit du unsere kostenlosen Online-Tests nutzen kannst, erhältst du für die Dauer deines Besuchs eine anonymisierte, zufällig generierte Session ID. Cookie-Präferenzen: Wir speichern, welche Cookies du akzeptiert hast. Du kannst deine Präferenzen jederzeit anpassen. Google Tag Manager: ein Tag-Management-System von Google, mit dem wir Messcodes und zugehörige Codefragmente auf unserer Website aktualisieren können. Merkliste: Die Merkliste speichert die von dir markierten Produkte für die Dauer einer Sitzung. Einige Produktdaten werden für die Dauer einer Sitzung im Browser gespeichert.
Funktional
Diese Dienste optimieren deine Benutzererfahrung auf unserer Website. weniger Infos
Merkliste: Über die Merkliste-Funktion kannst du Produkte speichern und später leicht wiederfinden. Deine Auswahl wird gesichert, auch wenn du unsere Website verlässt.
Info-Leiste: Dieses Cookie speichert, ob du unsere Info-Leiste geschlossen hast, damit sie bei deinem nächsten Besuch nicht erneut angezeigt wird.
Jobbörse: Die Firmenlogos in unserem Stellenportal übernehmen wir von unseren Partnern ausbildung.de und aubi-plus.de.
Video
Mit deiner Zustimmung werden Inhalte von Video-Plattformen auf dieser Website angezeigt. weniger Infos
YouTube: Wir binden auf einigen Seiten Videos unseres YouTube-Kanals ein. Damit du diese Videos abspielen kannst, musst du dem YouTube-Cookie zustimmen. Diesen nutzt YouTube zur User-Identifikation und speichert Informationen für Werbezwecke sowie über persönliche Präferenzen, Eingaben und Einverständniserklärungen.
Vimeo ist eine Videoplattform, auf der Nutzer Videos hochladen, ansehen und teilen können. Wenn du diesem Dienst einwilligst, werden Inhalte von Vimeo auf dieser Website angezeigt.
Statistiken
Statistik-Dienste setzen wir ein, um das Nutzerverhalten auf unserer Website zu verstehen und zu verbessern. Dafür werden anonyme Nutzungsdaten erfasst. weniger Infos
Google Analytics: Mit Google Analytics erfassen wir, wie die Website genutzt wird – zum Beispiel, welche Bereiche häufiger besucht werden als andere. Auch hier erfolgt die Speicherung anonymisiert per Session ID.
Marketing
Diese Dienste helfen uns, unsere Werbeaktivitäten zu verbessern. Sie können dazu Nutzerinformationen über Websites hinweg verbinden. weniger Infos
Google Ads Conversion Tracking ermöglicht es, Nutzeraktivitäten wie Käufe oder Anmeldungen nach einem Anzeigenklick zu verfolgen. Google kann dabei Nutzungsdaten mit anderen Diensten verknüpfen.