Grundlagen der Buchführung: T-Konten richtig aufbauen, buchen und abschließen

T-Konten gehören zu den wichtigsten Grundlagen der Buchführung und können dir auch in der Abschlussprüfung begegnen. Mit ihnen werden die Veränderungen auf einem Konto übersichtlich auf der Soll- und Habenseite dargestellt. Je nach Aufgabe erhältst du ein vorbereitetes T-Konto oder musst das Konto selbst aufzeichnen und anschließend die Geschäftsvorfälle eintragen. Dabei kommt es nicht nur auf die richtigen Beträge an, sondern auch darauf, dass du Soll und Haben, Anfangsbestand, Zu- und Abgänge sowie den Endbestand richtig zuordnest. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Aktiv-, Passiv-, Aufwands- und Ertragskonten, weil für sie unterschiedliche Buchungsregeln gelten. Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du T-Konten richtig aufbaust, führst und abschließt.

Was ist ein T-Konto?

Ein T-Konto ist eine vereinfachte Darstellung eines Kontos in der Buchführung. Seinen Namen erhält es durch seine Form: Eine waagerechte und eine senkrechte Linie bilden zusammen ungefähr den Buchstaben T.

Das T-Konto besitzt zwei Seiten. Auf der linken Seite befindet sich das Soll, auf der rechten Seite das Haben. Über der waagerechten Linie steht in der Mitte die Bezeichnung des Kontos.

T-Konten helfen dir dabei, einzelne Geschäftsvorfälle übersichtlich einem Konto zuzuordnen und Veränderungen des Kontostands nachzuvollziehen.

Wie ist ein T-Konto aufgebaut?

Beim Zeichnen eines T-Kontos gehst du nach einem festen Schema vor.

Über der linken Kontoseite steht:

S = Soll

Über der rechten Kontoseite steht:

H = Haben

In der Mitte trägst du die Kontenbezeichnung ein, beispielsweise Kasse, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen oder Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Soll steht links, Haben steht rechts

Eine der wichtigsten Grundregeln solltest du sicher beherrschen:

Soll steht immer links.

Haben steht immer rechts.

Diese Anordnung verändert sich nicht. Was sich je nach Kontoart unterscheidet, ist lediglich, auf welcher Seite Anfangsbestand, Zugänge, Abgänge oder Erfolgsvorgänge eingetragen werden.

Soll und Haben bedeuten dabei nicht einfach Plus und Minus. Ob eine Zunahme im Soll oder Haben gebucht wird, hängt von der jeweiligen Kontoart ab.

T-Konten für Aktivkonten

Aktivkonten erfassen Vermögenswerte des Unternehmens. Typische Aktivkonten sind beispielsweise:

• Kasse
• Guthaben bei Kreditinstituten
• Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
• Maschinen
• Fuhrpark
• Betriebs- und Geschäftsausstattung

Für ein Aktivkonto gilt:

Soll                                Haben
Anfangsbestand         Abgänge
Zugänge                       Endbestand

Der Anfangsbestand eines Aktivkontos steht im Soll. Zugänge werden ebenfalls auf der Sollseite gebucht. Abgänge stehen dagegen im Haben.

Beim Abschluss wird der Endbestand auf der Habenseite eingetragen, damit beide Kontoseiten die gleiche Summe erreichen.

 

Beispiel: Aktivkonto Kasse

Ein Unternehmen hat zu Beginn einen Kassenbestand von 1.000 Euro. Im Laufe des Geschäftsjahres gehen 500 Euro bar ein und 300 Euro werden bar ausgegeben.

Auf der Sollseite stehen:

Anfangsbestand: 1.000 Euro
Zugang: 500 Euro

Auf der Habenseite steht:

Abgang: 300 Euro

Damit verbleibt ein Endbestand von:

1.000 Euro + 500 Euro − 300 Euro = 1.200 Euro

Dieser Endbestand wird beim Abschluss auf der Habenseite eingetragen.

T-Konten für Passivkonten

Passivkonten erfassen das Eigenkapital und die Verpflichtungen eines Unternehmens. Dazu gehören beispielsweise Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten.

Bei Passivkonten gilt die umgekehrte Buchungslogik:

Soll                                Haben
Abgänge                       Anfangsbestand        
Endbestand                 Zugänge                      

Der Anfangsbestand steht bei einem Passivkonto auf der Habenseite. Zugänge werden ebenfalls im Haben gebucht. Abgänge stehen dagegen im Soll.

Der Endbestand wird beim Abschluss auf der Sollseite eingetragen.

Beispiel: Verbindlichkeiten

Ein Unternehmen hat zu Beginn Verbindlichkeiten von 8.000 Euro. Im Laufe des Jahres entstehen weitere Verbindlichkeiten von 2.000 Euro. Anschließend werden 3.000 Euro bezahlt.

Der verbleibende Bestand beträgt:

8.000 Euro + 2.000 Euro − 3.000 Euro = 7.000 Euro

Der Endbestand von 7.000 Euro wird beim Abschluss des Passivkontos auf der Sollseite eingetragen

T-Konten für Aufwandskonten

Aufwandskonten gehören zu den Erfolgskonten. Sie erfassen beispielsweise Löhne, Gehälter, Mietaufwendungen, Zinsaufwendungen oder Aufwendungen für Waren.

Aufwandskonten besitzen grundsätzlich keinen Anfangsbestand. Aufwendungen werden während des Geschäftsjahres im Soll gebucht.

Für ein Aufwandskonto gilt vereinfacht:

Soll                                Haben
Aufwendungen            Abschluss über GuV        

Am Ende des Geschäftsjahres wird der Saldo des Aufwandskontos über das Gewinn- und Verlustkonto abgeschlossen.

Der Abschlussbuchungssatz lautet:

GuV an Aufwandskonto

T-Konten für Ertragskonten

Auch Ertragskonten gehören zu den Erfolgskonten. Dazu zählen beispielsweise Umsatzerlöse, Zinserträge oder Mieterträge.

Erträge werden grundsätzlich auf der Habenseite gebucht. Auch Ertragskonten besitzen zu Beginn des Geschäftsjahres keinen Anfangsbestand.

Vereinfacht sieht ein Ertragskonto so aus:

Soll                                   Haben
Abschluss über GuV      Erträge           

Am Ende des Geschäftsjahres wird das Ertragskonto ebenfalls über das Gewinn- und Verlustkonto abgeschlossen.

Der Abschlussbuchungssatz lautet:

Ertragskonto an GuV

Die wichtigsten Buchungsregeln auf einen Blick

Für T-Konten solltest du insbesondere diese Regeln sicher beherrschen:

Aktivkonten:
Anfangsbestand und Zugänge (Soll)
Abgänge und Endbestand (Haben)

Passivkonten:
Abgänge und Endbestand (Soll)
Anfangsbestand und Zugänge (Haben)

Aufwandskonten:
Aufwendungen (Soll)
Abschluss (Haben)

Ertragskonten:
Abschluss (Soll)
Erträge (Haben)

Diese Übersicht hilft dir besonders dann, wenn du einen Buchungssatz anschließend auf die entsprechenden T-Konten übertragen musst.

Geschäftsvorfälle in ein T-Konto eintragen

Nachdem das Konto aufgebaut ist, werden die einzelnen Geschäftsvorfälle auf der passenden Seite eingetragen.

Dabei solltest du immer zuerst den Buchungssatz bestimmen. Er zeigt dir unmittelbar, welches Konto im Soll und welches Konto im Haben angesprochen wird.

Lautet ein Buchungssatz beispielsweise:

Kasse an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 500 Euro

dann buchst du:

500 Euro auf dem Konto Kasse im Soll
500 Euro auf dem Konto Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Haben

Der Betrag darf dabei nicht vergessen werden. In der doppelten Buchführung wird derselbe Betrag auf mindestens zwei Konten erfasst.

Wie wird der Endbestand eines Aktivkontos ermittelt?

Nachdem alle Geschäftsvorfälle eingetragen wurden, muss das Konto abgeschlossen werden.

Bei einem Aktivkonto addierst du zunächst Anfangsbestand und Zugänge auf der Sollseite. Anschließend berücksichtigst du die Abgänge auf der Habenseite.

Die Differenz ergibt den verbleibenden Bestand.

Vereinfacht:

Anfangsbestand + Zugänge − Abgänge = Endbestand

Der Endbestand wird bei einem Aktivkonto auf der Habenseite eingetragen. Dadurch werden Soll- und Habenseite rechnerisch ausgeglichen.

Beim Übertragen in das Schlussbilanzkonto erscheint der Aktivbestand anschließend wieder auf der Aktivseite der Schlussbilanz.

Wie wird der Endbestand eines Passivkontos ermittelt?

Bei Passivkonten funktioniert der Abschluss spiegelbildlich.

Der Anfangsbestand und die Zugänge stehen im Haben. Abgänge werden im Soll erfasst. Aus der Differenz ergibt sich der Endbestand.

Vereinfacht:

Anfangsbestand + Zugänge − Abgänge = Endbestand

Der Endbestand wird beim Abschluss des Passivkontos auf der Sollseite eingetragen.

Was ist der Saldo?

Der Saldo ist der Differenzbetrag zwischen der Soll- und der Habenseite eines Kontos.

Beim Abschluss ermittelst du zunächst, welche Kontoseite die höhere Summe besitzt. Anschließend berechnest du die Differenz zur kleineren Seite.

Dieser Differenzbetrag wird auf der kleineren Seite eingetragen, sodass anschließend auf beiden Seiten dieselbe Kontensumme steht.

Bei einem Aktivkonto entspricht der Saldo im Normalfall dem Endbestand des Vermögenswerts. Beim Abschluss wird er auf der Habenseite eingetragen. Bei einem Passivkonto wird der Endbestand dagegen auf der Sollseite eingetragen.

T-Konto Schritt für Schritt abschließen

Beim Abschluss eines Bestandskontos kannst du nach diesem Schema vorgehen:

1. Alle Geschäftsvorfälle eintragen

Prüfe zunächst, ob Anfangsbestand sowie sämtliche Zu- und Abgänge vollständig auf der richtigen Seite stehen.

2. Kontoseiten addieren

Addiere die eingetragenen Beträge auf Soll- und Habenseite.

3. Saldo ermitteln

Bestimme die Differenz zwischen der größeren und der kleineren Seite.

4. Endbestand eintragen

Trage den Endbestand auf der kleineren Kontoseite ein.

Beim Aktivkonto steht der Endbestand im Haben.

Beim Passivkonto steht der Endbestand im Soll.

5. Kontensummen bilden

Nach dem Eintragen des Endbestands müssen Soll- und Habenseite dieselbe Summe ergeben.

6. Konto abschließen

Unter den Buchungen werden die Kontensummen eingetragen und nach der in der jeweiligen Aufgabe verlangten Darstellungsweise abgeschlossen.

Warum müssen beide Seiten gleich hoch sein?

Die Soll- und Habenseite eines abgeschlossenen T-Kontos müssen dieselbe Summe aufweisen.

Der Endbestand beziehungsweise Saldo dient beim Abschluss dazu, die kleinere Kontoseite auf die Summe der größeren Seite auszugleichen.

Wenn die Summen nach dem Abschluss nicht übereinstimmen, solltest du deine Berechnung und die zuvor vorgenommenen Buchungen kontrollieren. Häufig wurde dann ein Betrag vergessen, auf der falschen Seite eingetragen oder der Saldo falsch berechnet.

Was ist eine Buchhalternase?

Nach dem Abschluss können auf einer oder beiden Seiten des T-Kontos noch leere Zeilen vorhanden sein. Diese freien Bereiche werden bei der klassischen handschriftlichen Kontendarstellung mit einer Buchhalternase gesperrt.

Die Sperrlinie verhindert, dass nachträglich weitere Buchungen in den freien Bereich eingefügt werden. Sie dient damit der übersichtlichen und nachvollziehbaren Darstellung eines abgeschlossenen Kontos.

Eine Buchhalternase ist besonders aus der manuellen beziehungsweise schulischen Darstellung von T-Konten bekannt. In elektronischen Buchführungssystemen werden abgeschlossene Buchungen technisch gegen unzulässige Veränderungen geschützt.

Kontensummen richtig darstellen

Nach dem Saldieren stehen auf beiden Seiten des T-Kontos identische Kontensummen.

Diese werden bei der klassischen Darstellung unterhalb der Buchungen eingetragen. Je nach vorgegebenem Prüfungsschema werden die Summen anschließend durch entsprechende Abschlusslinien, häufig einen Doppelstrich, gekennzeichnet.

Wichtig ist dabei die richtige Bezeichnung: Es handelt sich um die Kontensumme des jeweiligen T-Kontos und nicht um die Bilanzsumme. Von einer Bilanzsumme spricht man bei der Summe der Aktiv- beziehungsweise Passivseite einer Bilanz.

Saubere Darstellung in der Prüfung

Wenn du ein T-Konto in einer Prüfung selbst zeichnen oder vervollständigen musst, solltest du besonders übersichtlich arbeiten. Soll und Haben müssen eindeutig voneinander getrennt sein, die Kontenbezeichnung sollte gut erkennbar über dem Konto stehen und sämtliche Beträge müssen dem richtigen Geschäftsvorfall zugeordnet werden.

Achte außerdem darauf, keine Beträge aus dem Buchungssatz zu vergessen. Ein richtig bestimmter Buchungssatz hilft dir wenig, wenn du anschließend nur eine Seite des Vorgangs in die T-Konten überträgst.

Bei handschriftlichen Aufgaben kann es sinnvoll sein, die Linien sauber mit einem Lineal zu ziehen. Maßgeblich sind jedoch immer die konkreten Vorgaben deiner Prüfung und die verlangte Darstellungsform.

Typische Fehler bei T-Konten

Besonders häufig entstehen Fehler, wenn Soll und Haben verwechselt oder die Regeln verschiedener Kontoarten vermischt werden.

Achte deshalb besonders darauf:

• Soll steht immer links und Haben immer rechts.
• Aktivkonten nehmen im Soll zu und im Haben ab.
• Passivkonten nehmen im Haben zu und im Soll ab.
• Aufwendungen werden im Soll gebucht.
• Erträge werden im Haben gebucht.
• Nur Bestandskonten besitzen einen Anfangsbestand.
• Der Saldo wird zum Ausgleich auf der kleineren Kontoseite eingetragen.
• Nach dem Abschluss müssen Soll- und Habenseite dieselbe Summe ergeben.
• Jeder Betrag eines Buchungssatzes muss auf den beteiligten Konten erfasst werden.

Wenn du diese Grundregeln beherrschst, kannst du die meisten T-Konten systematisch aufbauen und abschließen.

Typische Geschäftsvorfälle: Konten erkennen und richtig buchen

Welche Funktionen hat die Buchhalternase bei der handschriftlichen Führung eines T-Kontos?

A. Sie dient zur Berechnung der Kontensumme.
B. Sie dient zur Ermittlung des Endbestands.
C. Sie sperrt freie Eintragungsfelder im T-Konto.
D. Sie dient zur Ermittlung des Anfangsbestands.
E. Sie verhindert beziehungsweise erschwert nachträgliche Eintragungen in freie Bereiche.

Du hast in der Abschlussprüfung in einem bereits abgeschlossenen T-Konto versehentlich 100.000 € statt 120.000 € eingetragen. Wie solltest du vorgehen?

A. Du überschreibst die 0 mit einer 2.
B. Du überschreibst den falschen Betrag möglichst leserlich mit dem richtigen Betrag.
C. Du änderst nur die Kontensumme und lässt den falschen Einzelbetrag stehen.
D. Du kennzeichnest das fehlerhafte T-Konto deutlich als ungültig und stellst es mit den richtigen Beträgen neu auf.
E. Es reicht aus, nur die falsche Zahl durchzustreichen, auch wenn das Konto bereits abgeschlossen ist.

Warum ist es bei Aufgaben zu T-Konten wichtig, sauber und übersichtlich zu arbeiten?

A. Weil dadurch die Übersichtlichkeit erhöht wird.
B. Weil sich dadurch Fehler leichter vermeiden und erkennen lassen.
C. Weil unleserliche oder uneindeutige Eintragungen die Bewertung beeinträchtigen können.
D. Weil Soll, Haben und die einzelnen Beträge eindeutig zugeordnet werden müssen.
E. Es ist nicht wichtig, da in der Prüfung ausschließlich das Endergebnis bewertet wird.

Welche Angaben stehen in der obersten Zeile eines T-Kontos?

A. Links der Buchstabe „S“ für Soll.
B. Links der Buchstabe „H“ für Haben.
C. Rechts der Buchstabe „H“ für Haben.
D. In der Mitte die Kontobezeichnung.
E. Der Endbestand des Kontos.

Auf welcher Seite des T-Kontos wird der Anfangsbestand bei Bestandskonten eingetragen?

A. Bei aktiven Bestandskonten auf der Habenseite.
B. Bei passiven Bestandskonten auf der Sollseite.
C. Bei aktiven Bestandskonten auf der Sollseite.
D. Bei passiven Bestandskonten auf der Habenseite.
E. Bei allen Bestandskonten grundsätzlich auf der Sollseite.

Auf welcher Seite des T-Kontos werden Zugänge bei einem Aktivkonto gebucht?

A. Auf der Sollseite
B. Auf der Habenseite
C. Auf der Aktivseite der Bilanz
D. Auf der Passivseite der Bilanz
E. Auf beiden Seiten des T-Kontos

Auf welcher Seite des T-Kontos werden Zugänge bei einem Passivkonto gebucht?

A. Auf der Sollseite
B. Auf der Habenseite
C. Auf der Aktivseite der Bilanz
D. Auf der Passivseite der Bilanz
E. Auf beiden Seiten des T-Kontos

Auf welcher Seite des Gewinn- und Verlustkontos (GuV) werden die Aufwendungen gebucht?

A. Auf der Sollseite
B. Auf der Habenseite
C. Auf der Aktivseite
D. Auf der Passivseite
E. Auf beiden Seiten des GuV-Kontos

Auf welcher Seite des Gewinn- und Verlustkontos (GuV) werden die Erträge gebucht?

A. Auf der Sollseite
B. Auf der Habenseite
C. Auf der Aktivseite
D. Auf der Passivseite
E. Auf beiden Seiten des GuV-Kontos

Auf welcher Seite des T-Kontos wird der Endbestand bei Bestandskonten eingetragen?

A. Bei Aktivkonten auf der Sollseite
B. Bei Aktivkonten auf der Habenseite
C. Bei Passivkonten auf der Sollseite
D. Bei Passivkonten auf der Habenseite
E. Bei allen Bestandskonten grundsätzlich auf derselben Seite

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