In diesem Abschnitt erfährst du, wie Lieferantenrechnungen unter Abzug von Skonto bezahlt und gebucht werden. Gewährt ein Lieferant einen Skonto, darf das Unternehmen bei Zahlung innerhalb einer bestimmten Frist einen festgelegten Prozentsatz vom Rechnungsbetrag abziehen. Für die Buchführung bedeutet das, dass nicht nur der Zahlbetrag geringer wird, sondern auch der ursprünglich gebuchte Aufwand beziehungsweise Anschaffungswert und die Vorsteuer korrigiert werden müssen. Dafür werden im IKR entsprechende Nachlasskonten verwendet. Anhand eines Einkaufs von Hilfsstoffen siehst du Schritt für Schritt, wie Skonto berechnet und gebucht wird. Außerdem lernst du den Unterschied zwischen Lieferantenskonto und Kundenskonto kennen.
Inhalte:
- Was ist Skonto?
- Lieferantenskonto und Kundenskonto
- Skontofrist und Zahlungsziel
- Skonto ist eine nachträgliche Preisänderung
- Wichtige Konten beim Einkauf von Hilfsstoffen
- Beispiel 1: Einkauf von Hilfsstoffen ohne Skonto
- Beispiel 2: Skonto berechnen
- Beispiel 3: Lieferantenrechnung mit Skonto bezahlen
- Skonto bei anderen Einkäufen
- Skonto bei der Anschaffung von Anlagevermögen
- Skonto und Rabatt unterscheiden
- Lieferantenrechnung ohne und mit Skonto vergleichen
- Lieferantenskonto zusammengefasst
- Typische Geschäftsvorfälle: Konten erkennen und richtig buchen
Was ist Skonto?
Skonto ist ein Preisnachlass für eine schnelle Zahlung.
Ein Lieferant kann seinem Kunden beispielsweise folgende Zahlungsbedingung anbieten:
„2 % Skonto innerhalb von 7 Tagen, 30 Tage netto.“
Bezahlt der Kunde innerhalb der ersten sieben Tage, darf er den vereinbarten Skonto abziehen.
Bezahlt er erst nach Ablauf der Skontofrist, aber innerhalb des normalen Zahlungsziels, muss grundsätzlich der volle Rechnungsbetrag bezahlt werden.
Skonto ist kein gesetzlich vorgeschriebener Nachlass. Ob ein Skonto gewährt wird und welche Frist sowie welcher Prozentsatz gelten, richtet sich nach der Vereinbarung zwischen den Geschäftspartnern.
Für den Lieferanten kann Skonto interessant sein, weil Rechnungen schneller bezahlt werden und die Forderung früher in liquide Mittel umgewandelt wird.
Für den Käufer bedeutet die Skontonutzung eine Verringerung des zu zahlenden Preises.
Lieferantenskonto und Kundenskonto
Ob von Lieferanten- oder Kundenskonto gesprochen wird, hängt davon ab, aus welcher Perspektive der Geschäftsvorfall betrachtet wird.
Lieferantenskonto erhält ein Unternehmen von seinem Lieferanten.
Beispiel:
Wir kaufen Hilfsstoffe und dürfen bei schneller Zahlung 3 % vom Rechnungsbetrag abziehen.
Für uns handelt es sich um:
Lieferantenskonto
Gewährt unser Unternehmen dagegen einem eigenen Kunden einen Skonto auf eine Ausgangsrechnung, handelt es sich aus unserer Sicht um:
Kundenskonto
Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit dem Lieferantenskonto.
Skontofrist und Zahlungsziel
Skontofrist und Zahlungsziel dürfen nicht verwechselt werden.
Beispiel:
„2 % Skonto innerhalb von 7 Tagen, 30 Tage netto.“
Das bedeutet:
Bei Zahlung innerhalb der ersten sieben Tage darf der Kunde 2 % Skonto abziehen.
Nach Ablauf der sieben Tage besteht kein Anspruch mehr auf den vereinbarten Skonto.
Bis zum Ende des Zahlungsziels ist dann grundsätzlich der vollständige Rechnungsbetrag zu bezahlen.
Der Vorteil des Skontos besteht darin, dass der Käufer durch eine frühere Zahlung einen Preisnachlass erhält.
Ob die Skontofrist wirtschaftlich genutzt werden sollte, hängt allerdings auch von der vorhandenen Liquidität und gegebenenfalls den Finanzierungskosten ab. Ein Lieferantenskonto ist daher häufig attraktiv, aber nicht völlig losgelöst von der Finanzierungssituation zu betrachten.
Skonto ist eine nachträgliche Preisänderung
Bei Eingang der Rechnung wird zunächst der volle Rechnungsbetrag gebucht.
Zu diesem Zeitpunkt steht noch nicht sicher fest, ob das Unternehmen tatsächlich innerhalb der Skontofrist bezahlen wird.
Erst wenn die Rechnung rechtzeitig bezahlt und der Skonto tatsächlich in Anspruch genommen wird, wird der Preisnachlass berücksichtigt.
Dadurch vermindert sich nachträglich der Wert des ursprünglichen Einkaufs.
Bei einem steuerpflichtigen Einkauf verändert sich gleichzeitig die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer. Deshalb muss auch der ursprünglich geltend gemachte Vorsteuerbetrag korrigiert werden. § 17 UStG schreibt bei einer Änderung der Bemessungsgrundlage grundsätzlich auch eine entsprechende Berichtigung des Vorsteuerabzugs vor.
Wichtige Konten beim Einkauf von Hilfsstoffen
Für die folgenden Beispiele wird der Einkauf aufwandsorientiert gebucht.
Im IKR werden dabei unter anderem folgende Konten verwendet:
| Kontonummer | Konto |
|---|
| 6020 | Aufwendungen für Hilfsstoffe |
| 6022 | Nachlässe für Hilfsstoffe |
| 2600 | Vorsteuer |
| 2800 | Bank |
| 4400 | Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
Das Konto 6022 Nachlässe für Hilfsstoffe ist ein Unterkonto des Kontos 6020 Aufwendungen für Hilfsstoffe. Entsprechende Nachlasskonten gibt es auch für andere Materialarten und Handelswaren.
Beispiel 1: Einkauf von Hilfsstoffen ohne Skonto
Wir kaufen Schrauben im Wert von:
500 € netto
auf Rechnung.
Die Schrauben werden bei der Herstellung von Möbeln eingesetzt und sind daher Hilfsstoffe.
Die Umsatzsteuer beträgt bei 19 %:
500 € × 19 % = 95 €
Der Bruttorechnungsbetrag beträgt:
595 €
Beim aufwandsorientierten Verfahren lautet die Buchung bei Rechnungseingang:
6020 Aufwendungen für Hilfsstoffe 500 €
2600 Vorsteuer 95 €
an 4400 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 595 €
Die Verbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten beträgt damit 595 €.
Bezahlung ohne Skontoabzug
Wird die Rechnung ohne Skonto vollständig per Bank bezahlt, wird die Verbindlichkeit ausgeglichen.
Der Buchungssatz lautet:
4400 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 595 €
an 2800 Bank 595 €
Die Verbindlichkeit nimmt im Soll ab.
Das Bankkonto nimmt als Aktivkonto im Haben ab.
Weitere Konten werden nicht benötigt, weil kein Preisnachlass in Anspruch genommen wurde.
Wie wirkt Lieferantenskonto?
Wird die Rechnung innerhalb der Skontofrist bezahlt, vermindert sich der ursprüngliche Einkaufspreis.
Beim Einkauf von Hilfsstoffen wird dieser Nachlass im aufwandsorientierten Verfahren auf:
6022 Nachlässe für Hilfsstoffe
erfasst.
Das Konto wird im Haben gebucht.
Gleichzeitig muss die ursprünglich gebuchte Vorsteuer entsprechend vermindert werden.
Auch das Konto:
2600 Vorsteuer
wird daher um den entsprechenden Betrag im Haben korrigiert.
Die Bank wird nur mit dem tatsächlich überwiesenen Betrag belastet.
Beispiel 2: Skonto berechnen
Wir haben eine Lieferantenrechnung über:
1.190 € brutto
gebucht.
Der Nettowarenwert beträgt:
1.000 €
Die Vorsteuer beträgt:
190 €
Der Lieferant gewährt:
3 % Skonto
und wir bezahlen innerhalb der Skontofrist.
Der Netto-Skonto beträgt:
1.000 € × 3 % = 30 €
Durch diesen Preisnachlass verringert sich auch die Bemessungsgrundlage der Umsatzsteuer.
Die Vorsteuerkorrektur beträgt:
30 € × 19 % = 5,70 €
Der gesamte Brutto-Nachlass beträgt damit:
30 € + 5,70 € = 35,70 €
Der tatsächlich zu überweisende Betrag beträgt:
1.190 € − 35,70 € = 1.154,30 €
Skonto vom Netto- oder Bruttobetrag berechnen?
Für Buchungsaufgaben ist es sinnvoll, zunächst den Netto-Skonto zu bestimmen, weil dieser auf dem Nachlasskonto erfasst wird.
Anschließend wird die darauf entfallende Vorsteuer korrigiert.
Bei unserem Beispiel:
Netto-Skonto: 30,00 €
Vorsteuerkorrektur: 5,70 €
Brutto-Skonto: 35,70 €
Rechnerisch könnte der gesamte Brutto-Skonto auch direkt bestimmt werden:
1.190 € × 3 % = 35,70 €
Für den Buchungssatz muss dieser Betrag anschließend jedoch wieder in:
30 € Netto-Nachlass
und
5,70 € Vorsteuerkorrektur
aufgeteilt werden.
Die Aussage:
„Skonto wird immer vom Nettobetrag berechnet“
ist deshalb zu pauschal. Entscheidend ist für die Buchführung die korrekte Aufteilung des Nachlasses in Nettoanteil und Steuerkorrektur.
Beispiel 3: Lieferantenrechnung mit Skonto bezahlen
Die ursprüngliche Rechnung beträgt:
1.190 € brutto
Sie wurde beim Rechnungseingang vollständig als Verbindlichkeit gebucht.
Bei Zahlung innerhalb der Skontofrist erhalten wir:
30 € Netto-Skonto
und müssen:
5,70 € Vorsteuer
korrigieren.
Über die Bank werden nur:
1.154,30 €
bezahlt.
Der Buchungssatz lautet:
4400 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.190 €
an 6022 Nachlässe für Hilfsstoffe 30 €
an 2600 Vorsteuer 5,70 €
an 2800 Bank 1.154,30 €
Das Konto Verbindlichkeiten wird mit dem gesamten ursprünglich gebuchten Rechnungsbetrag von 1.190 € im Soll ausgeglichen.
Auf der Habenseite stehen zusammen ebenfalls:
30 € + 5,70 € + 1.154,30 € = 1.190 €
Damit ist die Lieferantenverbindlichkeit vollständig ausgeglichen.
Warum wird die gesamte Verbindlichkeit ausgebucht?
Bei Rechnungseingang wurde eine Verbindlichkeit von:
1.190 €
gebucht.
Durch die spätere Skontonutzung muss dieses Konto vollständig ausgeglichen werden.
Der Lieferant erhält zwar nur:
1.154,30 €
auf sein Bankkonto.
Die Differenz von:
35,70 €
ist aber kein weiterhin offener Rechnungsbetrag.
Sie setzt sich zusammen aus:
30 € Nachlass
und
5,70 € Vorsteuerkorrektur
Deshalb wird die Verbindlichkeit im Soll mit den vollständigen 1.190 € gebucht.
Warum wird die Vorsteuer korrigiert?
Beim Rechnungseingang wurde zunächst Vorsteuer von:
190 €
gebucht.
Durch den Skonto reduziert sich der Nettopreis von:
1.000 €
auf:
970 €
Die darauf entfallende Umsatzsteuer beträgt:
970 € × 19 % = 184,30 €
Ursprünglich wurden jedoch:
190 €
Vorsteuer gebucht.
Die Differenz beträgt:
190 € − 184,30 € = 5,70 €
Diese 5,70 € müssen deshalb korrigiert werden.
Die gesetzliche Grundlage dafür ist § 17 UStG: Ändert sich die Bemessungsgrundlage eines steuerpflichtigen Umsatzes, ist grundsätzlich auch der entsprechende Vorsteuerabzug zu berichtigen.
Nachlässe für Hilfsstoffe
Beim aufwandsorientierten Einkauf von Hilfsstoffen wird der ursprüngliche Aufwand auf:
6020 Aufwendungen für Hilfsstoffe
gebucht.
Nachträgliche Nachlässe werden auf dem Unterkonto:
6022 Nachlässe für Hilfsstoffe
erfasst.
Das Nachlasskonto wird über das zugehörige Aufwandskonto abgeschlossen. Im IKR existiert diese Systematik entsprechend auch für Rohstoffe, Betriebsstoffe und Handelswaren.
Der Skonto sorgt dadurch letztlich dafür, dass nur der tatsächlich verbleibende Nettoaufwand berücksichtigt wird.
In unserem Beispiel wurden zunächst:
1.000 € Aufwand
erfasst.
Durch den Skonto von:
30 €
verbleiben wirtschaftlich:
970 €
Materialaufwand.
Skonto bei anderen Einkäufen
Die grundsätzliche Buchungslogik gilt nicht nur für Hilfsstoffe.
Auch beim Einkauf von Rohstoffen, Betriebsstoffen oder Handelswaren kann ein Lieferantenskonto gewährt werden.
Dabei wird jeweils das passende Nachlasskonto verwendet.
Die Grundlogik lautet:
Verbindlichkeit im Soll vollständig ausgleichen
und im Haben:
Nachlass
Vorsteuerkorrektur
tatsächlicher Bankbetrag
erfassen.
Skonto bei der Anschaffung von Anlagevermögen
Wird ein Vermögensgegenstand des Anlagevermögens gekauft, beispielsweise eine Maschine oder ein Fahrzeug, wirkt sich ein in Anspruch genommener Lieferantenskonto ebenfalls auf den Wert der Anschaffung aus.
Skonti sind Anschaffungspreisminderungen und vermindern damit grundsätzlich die Anschaffungskosten des betreffenden Vermögensgegenstands.
Hier wird der Nachlass daher nicht wie bei einem laufenden Materialeinkauf als normaler Materialnachlass behandelt, sondern bei der Bewertung des angeschafften Vermögensgegenstands berücksichtigt.
Skonto und Rabatt unterscheiden
Skonto und Rabatt sind beides Preisnachlässe, unterscheiden sich aber in ihrem Anlass.
Ein Skonto wird an eine schnelle Zahlung innerhalb einer vereinbarten Frist geknüpft.
Ein Rabatt wird dagegen unabhängig vom späteren Zahlungszeitpunkt gewährt und kann beispielsweise aufgrund einer bestimmten Menge, einer Kundenbeziehung oder einer Verkaufsaktion vereinbart werden.
Für die Buchführung können beide zu einer Verringerung des Einkaufspreises führen.
Lieferantenrechnung ohne und mit Skonto vergleichen
Ohne Skonto:
Verbindlichkeiten 1.190 € an Bank 1.190 €
Mit 3 % Skonto:
Verbindlichkeiten 1.190 €
an Nachlässe 30 €
an Vorsteuer 5,70 €
an Bank 1.154,30 €
Die Verbindlichkeit wird in beiden Fällen vollständig aufgelöst.
Der Unterschied besteht darin, dass bei der Skontonutzung ein Teil des ursprünglichen Kaufpreises und der dazugehörigen Vorsteuer korrigiert wird.
Lieferantenskonto zusammengefasst
Skonto ist ein Preisnachlass, den ein Lieferant bei Zahlung innerhalb einer vereinbarten Skontofrist gewährt.
Beim Rechnungseingang wird zunächst der vollständige Rechnungsbetrag gebucht.
Wird der Skonto später tatsächlich genutzt, vermindert sich der ursprüngliche Einkaufspreis.
Bei einem steuerpflichtigen Einkauf muss gleichzeitig die Vorsteuer korrigiert werden.
Beim aufwandsorientierten Einkauf von Hilfsstoffen werden dafür im IKR die Konten:
6020 Aufwendungen für Hilfsstoffe
und
6022 Nachlässe für Hilfsstoffe
verwendet.
Bei einer Rechnung über 1.190 € brutto und 3 % Skonto ergibt sich:
30 € Netto-Skonto
5,70 € Vorsteuerkorrektur
35,70 € Brutto-Skonto
1.154,30 € Überweisungsbetrag
Der Buchungssatz lautet:
4400 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.190 €
an 6022 Nachlässe für Hilfsstoffe 30 €
an 2600 Vorsteuer 5,70 €
an 2800 Bank 1.154,30 €
Damit wird die ursprüngliche Verbindlichkeit vollständig ausgeglichen.
Typische Geschäftsvorfälle: Konten erkennen und richtig buchen
Wir begleichen eine offene Lieferantenrechnung per Scheck. Wie lautet der Buchungssatz?
A. Waren an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
B. Bank an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
C. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen an Bank
D. Kasse an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
E. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen an Waren
Wir begleichen eine Lieferantenverbindlichkeit per Scheck. Im Unternehmen wird kein separates Scheck- oder Geldtransitkonto geführt. Wann wird die Zahlung in dieser vereinfachten Buchungsweise erfasst?
A. Beim Ausstellen des Schecks.
B. Bei der Übergabe des Schecks an den Lieferanten.
C. Sobald der Scheck beim Lieferanten eingegangen ist.
D. Wenn der Scheck eingelöst und der Betrag auf unserem Bankkonto belastet wurde.
E. Bereits bei der Erstellung der ursprünglichen Lieferantenrechnung.
Für die Anschaffung einer neuen Maschine erhalten wir eine Rechnung über 1.100 € netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Der Lieferant gewährt uns 3 % Skonto. Wir bezahlen innerhalb der Skontofrist.
Welchen Bruttobetrag müssen wir überweisen?
A. 1.309,00 €
B. 1.263,46 €
C. 1.269,73 €
D. 1.067,00 €
E. 1.300,73 €
Eine Lieferantenrechnung wird ohne Abzug von Skonto beglichen. Welche Gründe kann es dafür geben?
A. Skonto ist bei der Begleichung einer Rechnung grundsätzlich nicht relevant.
B. Skonto darf nur abgezogen werden, wenn der Lieferant vor jeder Zahlung noch einmal ausdrücklich informiert wird.
C. Die Skontofrist wurde nicht eingehalten.
D. Der Lieferant hat keinen Skonto gewährt.
E. Unser Unternehmen hat dem Lieferanten keinen Kundenskonto gewährt.
Wir haben eine Rechnung über 12.000 € netto erhalten. Nach Abzug von Skonto beträgt der Nettobetrag nur noch 11.760 €. Wie hoch war der Skontosatz?
A. Eine Berechnung ist nicht möglich, da Nettowerte angegeben sind.
B. Der Skontosatz beträgt 2 %.
C. Der Skontosatz beträgt 3 %.
D. Der Skontosatz beträgt 4 %.
E. Der Skontosatz beträgt 5 %.








