In diesem Abschnitt erfährst du, wie die drei Warenkonten am Ende des Geschäftsjahres abgeschlossen werden und was du dabei beachten musst. Dabei geht es um das Warenbestandskonto, das Konto „Aufwendungen für Waren (AfW)“ und das Konto „Umsatzerlöse für Waren (UfW)“. Beim aufwandsorientierten Buchen werden laufende Wareneinkäufe über AfW und Warenverkäufe über UfW gebucht. Am Jahresende muss zusätzlich festgestellt werden, wie sich der Warenbestand gegenüber dem Jahresanfang verändert hat. Diese Bestandsveränderung korrigiert den zunächst gebuchten Warenaufwand und führt zum tatsächlichen Wareneinsatz. Anschließend werden die drei Warenkonten entsprechend ihrer Kontoart abgeschlossen.
Inhalte:
- Die drei Warenkonten
- Das Warenbestandskonto
- Anfangsbestand und Endbestand vergleichen
- Beispiel: Bestandsmehrung
- Bestandsmehrung buchen
- Bestandsminderung buchen
- Wird das Warenbestandskonto über AfW abgeschlossen?
- Beispiel: Warenbestandskonto vollständig abschließen
- Was passiert mit dem Konto „Aufwendungen für Waren“?
- Beispiel für den Wareneinsatz
- Was ist der Wareneinsatz?
- Warum senkt eine Bestandsmehrung den Wareneinsatz?
- Warum erhöht eine Bestandsminderung den Wareneinsatz?
- Wie wird AfW abgeschlossen?
- Wie wird das Konto „Umsatzerlöse für Waren“ abgeschlossen?
- Das vollständige Beispiel
- Warenrohergebnis im Beispiel
- Die Formel für den Wareneinsatz
- Wareneinsatz mit Bezugskosten und Einkaufspreisminderungen
- Bestandsmehrung und Bestandsminderung nicht verwechseln
- Die drei Abschlusswege
- Zusammenfassung
- Typische Geschäftsvorfälle: Konten erkennen und richtig buchen
Die drei Warenkonten
Beim aufwandsorientierten Buchen arbeitest du mit drei zentralen Warenkonten:
Warenbestand
Aufwendungen für Waren (AfW)
Umsatzerlöse für Waren (UfW)
Das Warenbestandskonto ist ein aktives Bestandskonto.
Das Konto „Aufwendungen für Waren“ ist ein Aufwandskonto.
Das Konto „Umsatzerlöse für Waren“ ist ein Ertragskonto.
Daraus ergeben sich auch unterschiedliche Abschlusswege. Das Warenbestandskonto wird letztlich über das Schlussbilanzkonto (SBK) abgeschlossen. AfW und UfW sind Erfolgskonten und werden über das Gewinn- und Verlustkonto (GuV) abgeschlossen.
Das Warenbestandskonto
Auf dem Warenbestandskonto steht zu Beginn des Geschäftsjahres der Anfangsbestand.
Beim aufwandsorientierten Buchen werden die laufenden Wareneinkäufe nicht auf dem Warenbestandskonto erfasst. Sie werden stattdessen auf dem Konto „Aufwendungen für Waren“ gebucht.
Auch Warenverkäufe verändern das Warenbestandskonto während des Jahres nicht unmittelbar.
Am Jahresende wird festgestellt, welcher Warenbestand tatsächlich noch vorhanden ist. Daraus ergibt sich der Endbestand beziehungsweise Schlussbestand.
Dieser wird im Rahmen der Inventur beziehungsweise eines zulässigen Inventurverfahrens ermittelt. Ein Warenwirtschaftssystem kann dabei laufend Buchbestände liefern. Für die Inventaraufstellung lässt das HGB neben der körperlichen Bestandsaufnahme allerdings auch bestimmte Inventurvereinfachungsverfahren zu.
Anfangsbestand und Endbestand vergleichen
Für den Abschluss des Warenbestandskontos musst du zunächst zwei Werte vergleichen:
Anfangsbestand (AB)
und
Endbestand (EB)
Ist der Endbestand höher als der Anfangsbestand, liegt eine:
Bestandsmehrung
vor.
Ist der Endbestand niedriger als der Anfangsbestand, liegt eine:
Bestandsminderung
vor.
Diese Bestandsveränderung muss beim aufwandsorientierten Buchen berücksichtigt werden, weil die Wareneinkäufe während des Jahres zunächst vollständig als Aufwand erfasst wurden.
Beispiel: Bestandsmehrung
Angenommen, der Warenbestand beträgt:
Anfangsbestand: 1.000 €
Am Ende des Geschäftsjahres ergibt die Bestandsaufnahme:
Endbestand: 1.300 €
Damit liegt eine Bestandsmehrung von:
1.300 € − 1.000 € = 300 €
vor.
Der Warenbestand hat also um 300 € zugenommen.
Das bedeutet gleichzeitig: Waren im Wert von 300 € sind noch im Unternehmen vorhanden und wurden noch nicht als Waren eingesetzt.
Der zunächst erfasste Warenaufwand muss deshalb um diese 300 € vermindert werden.
Bestandsmehrung buchen
Bei einer Bestandsmehrung lautet der Buchungssatz:
Warenbestand an Aufwendungen für Waren
Im Beispiel:
Warenbestand 300 € an Aufwendungen für Waren 300 €
Das Warenbestandskonto ist ein Aktivkonto. Da der Bestand zunimmt, wird die Bestandsmehrung im Soll gebucht.
Auf dem Konto „Aufwendungen für Waren“ erfolgt die Gegenbuchung im Haben. Dadurch wird der zuvor erfasste Warenaufwand vermindert.
Merke:
Bestandsmehrung → Warenaufwand sinkt
Beispiel: Bestandsminderung
Angenommen, der Warenanfangsbestand beträgt:
1.000 €
Der Warenendbestand beträgt nur:
800 €
Dann liegt eine Bestandsminderung von:
1.000 € − 800 € = 200 €
vor.
Es wurden also zusätzlich Waren im Wert von 200 € aus dem vorhandenen Anfangsbestand eingesetzt.
Der Warenaufwand muss deshalb um 200 € erhöht werden.
Bestandsminderung buchen
Bei einer Bestandsminderung lautet der Buchungssatz:
Aufwendungen für Waren an Warenbestand
Im Beispiel:
Aufwendungen für Waren 200 € an Warenbestand 200 €
Das Konto „Aufwendungen für Waren“ nimmt dadurch im Soll zu.
Das Warenbestandskonto nimmt ab und wird deshalb im Haben gebucht.
Merke:
Bestandsminderung → Warenaufwand steigt
Wird das Warenbestandskonto über AfW abgeschlossen?
Hier ist eine wichtige Unterscheidung notwendig.
Die Bestandsveränderung wird zwischen dem Warenbestandskonto und dem Konto „Aufwendungen für Waren“ gebucht.
Das bedeutet:
Bestandsmehrung: Warenbestand an AfW
Bestandsminderung: AfW an Warenbestand
Das Warenbestandskonto selbst wird dadurch jedoch nicht vollständig über AfW abgeschlossen.
Nachdem der richtige Schlussbestand hergestellt wurde, wird das Warenbestandskonto wie jedes andere aktive Bestandskonto über das Schlussbilanzkonto abgeschlossen.
Der Abschlussbuchungssatz lautet:
Schlussbilanzkonto an Warenbestand
Das entspricht auch der üblichen schulischen Systematik: Der Saldo beziehungsweise die Bestandsveränderung wird auf AfW übertragen, das Bestandskonto Waren bleibt aber ein aktives Bestandskonto.
Beispiel: Warenbestandskonto vollständig abschließen
Wir nehmen wieder an:
Anfangsbestand: 1.000 €
Endbestand: 1.300 €
Die Bestandsmehrung beträgt:
300 €
Zunächst wird die Bestandsmehrung gebucht:
Warenbestand 300 € an Aufwendungen für Waren 300 €
Damit weist das Warenbestandskonto jetzt einen Bestand von:
1.300 €
auf.
Anschließend wird dieser Endbestand über das Schlussbilanzkonto abgeschlossen:
Schlussbilanzkonto 1.300 € an Warenbestand 1.300 €
Im Schlussbilanzkonto stehen die 1.300 € auf der Sollseite, weil es sich um einen Aktivbestand handelt.
Was passiert mit dem Konto „Aufwendungen für Waren“?
Auf dem Konto „Aufwendungen für Waren“ wurden während des Geschäftsjahres die Wareneinkäufe erfasst.
Am Jahresende wird das Konto durch die Bestandsveränderung korrigiert.
Bei einer Bestandsmehrung wird AfW vermindert.
Bei einer Bestandsminderung wird AfW erhöht.
Nach dieser Korrektur zeigt der Saldo unter den hier vorausgesetzten Bedingungen den Wareneinsatz.
Dieser Saldo wird anschließend auf das Gewinn- und Verlustkonto übertragen.
Beispiel für den Wareneinsatz
Ein Unternehmen hat während des Geschäftsjahres Waren für:
1.000 € netto
eingekauft.
Der Warenanfangsbestand beträgt:
1.000 €
Der Warenendbestand beträgt:
1.300 €
Damit liegt eine Bestandsmehrung von:
300 €
vor.
Auf dem Konto „Aufwendungen für Waren“ stehen zunächst im Soll:
1.000 € Wareneinkäufe
Durch die Bestandsmehrung werden im Haben gebucht:
300 €
Damit ergibt sich:
1.000 € − 300 € = 700 € Wareneinsatz
Die 300 € Bestandsmehrung befinden sich noch im Warenbestand und gehören deshalb nicht zum Wareneinsatz dieses Geschäftsjahres.
Was ist der Wareneinsatz?
Der Wareneinsatz bezeichnet den Wert der Waren, die dem Warenverkauf beziehungsweise dem Warenverbrauch der Abrechnungsperiode zuzurechnen sind.
Er darf nicht mit einer Zahlung verwechselt werden.
Der Wareneinsatz sagt also nicht, wie viel Geld tatsächlich an Lieferanten überwiesen wurde, sondern welcher Warenwert als Aufwand der Periode anzusetzen ist.
Im vereinfachten Beispiel wurden Waren für 1.000 € eingekauft, aber der Warenbestand ist gleichzeitig um 300 € gestiegen.
Damit entfallen lediglich:
700 €
auf den Wareneinsatz.
Warum senkt eine Bestandsmehrung den Wareneinsatz?
Wenn der Warenbestand zunimmt, befindet sich am Geschäftsjahresende mehr Ware im Lager als zu Beginn.
Diese zusätzlichen Waren wurden noch nicht verbraucht beziehungsweise dem Warenverkauf zugerechnet.
Beim aufwandsorientierten Verfahren wurden die Einkäufe jedoch zunächst vollständig als Aufwand erfasst.
Deshalb muss der Warenaufwand um die Bestandsmehrung korrigiert und vermindert werden.
Beispiel:
Wareneinkauf: 1.000 €
Bestandsmehrung: 300 €
Wareneinsatz: 700 €
Warum erhöht eine Bestandsminderung den Wareneinsatz?
Bei einer Bestandsminderung wurden zusätzlich Waren aus dem bereits vorhandenen Anfangsbestand eingesetzt.
Diese Waren sind nicht im laufenden Wareneinkauf enthalten.
Deshalb muss die Bestandsminderung zum Warenaufwand hinzugerechnet werden.
Beispiel:
Wareneinkauf: 1.000 €
Bestandsminderung: 200 €
Dann beträgt der Wareneinsatz:
1.200 €
Wie wird AfW abgeschlossen?
Nachdem die Bestandsveränderung berücksichtigt wurde, wird der Saldo des Kontos „Aufwendungen für Waren“ über das Gewinn- und Verlustkonto abgeschlossen.
Da AfW ein Aufwandskonto ist, lautet der Abschlussbuchungssatz:
GuV an Aufwendungen für Waren
In unserem Beispiel beträgt der Wareneinsatz:
700 €
Der Buchungssatz lautet daher:
GuV 700 € an Aufwendungen für Waren 700 €
Dadurch erscheint der Wareneinsatz auf der Sollseite des GuV-Kontos.
Wie wird das Konto „Umsatzerlöse für Waren“ abgeschlossen?
Das Konto „Umsatzerlöse für Waren“ ist ein Ertragskonto.
Angenommen, ein Unternehmen verkauft während des Jahres Waren für:
1.800 € netto
Dann stehen auf dem Konto UfW:
1.800 € im Haben
Beim Jahresabschluss wird das Ertragskonto über das GuV-Konto abgeschlossen.
Der Buchungssatz lautet:
Umsatzerlöse für Waren 1.800 € an GuV 1.800 €
Dadurch erscheinen die Umsatzerlöse auf der Habenseite des GuV-Kontos.
Das vollständige Beispiel
Wir verwenden folgende Werte:
Warenanfangsbestand: 1.000 €
Wareneinkäufe: 1.000 € netto
Warenendbestand: 1.300 €
Umsatzerlöse: 1.800 € netto
Der Warenbestand hat sich damit um:
300 €
erhöht.
1. Bestandsmehrung buchen
Warenbestand 300 € an Aufwendungen für Waren 300 €
2. Warenbestand über das SBK abschließen
Der neue Warenbestand beträgt 1.300 €.
Schlussbilanzkonto 1.300 € an Warenbestand 1.300 €
3. Wareneinsatz bestimmen
Auf AfW stehen:
1.000 € Wareneinkauf
abzüglich:
300 € Bestandsmehrung
Damit ergibt sich:
700 € Wareneinsatz
4. AfW über die GuV abschließen
GuV 700 € an Aufwendungen für Waren 700 €
5. UfW über die GuV abschließen
Die Umsatzerlöse betragen 1.800 €.
Umsatzerlöse für Waren 1.800 € an GuV 1.800 €
Damit sind alle drei Warenkonten abgeschlossen.
Warenrohergebnis im Beispiel
Nach dem Abschluss stehen sich in der GuV vereinfacht gegenüber:
Umsatzerlöse: 1.800 €
Wareneinsatz: 700 €
Daraus ergibt sich zunächst ein Warenrohgewinn von:
1.800 € − 700 € = 1.100 €
Dieser Betrag ist noch nicht automatisch der endgültige Gewinn des Unternehmens. Weitere Aufwendungen und Erträge müssen ebenfalls in der GuV berücksichtigt werden.
Die Formel für den Wareneinsatz
Die grundlegendste Formel lautet:
Anfangsbestand + Zugänge − Endbestand = Wareneinsatz
Werden die Wareneinkäufe bereits als Ausgangspunkt verwendet, kannst du die Bestandsveränderung auch so berücksichtigen:
Wareneinkäufe + Bestandsminderung − Bestandsmehrung = Wareneinsatz
Das ist besonders wichtig:
Bestandsmehrung wird abgezogen.
Bestandsminderung wird hinzugerechnet.
Wareneinsatz mit Bezugskosten und Einkaufspreisminderungen
In umfangreicheren Aufgaben können weitere Positionen berücksichtigt werden.
Dann kann das Schema beispielsweise lauten:
Wareneinkäufe
+ Warenbezugskosten
− Rücksendungen an Lieferanten
− Einkaufspreisminderungen
+ Bestandsminderung
− Bestandsmehrung
= Wareneinsatz
Zu den Einkaufspreisminderungen können je nach Aufgabenstellung beispielsweise Lieferantenskonti, Boni oder nachträgliche Nachlässe gehören.
Eine alternative Formel lautet:
Anfangsbestand
+ bereinigter Wareneinkauf
− Endbestand
= Wareneinsatz
Bestandsmehrung und Bestandsminderung nicht verwechseln
Gerade bei Prüfungsaufgaben werden die Vorzeichen häufig verwechselt.
Du kannst dir den Zusammenhang logisch herleiten:
Bei einer Bestandsmehrung liegt mehr Ware im Lager.
Diese Ware wurde noch nicht eingesetzt.
Deshalb:
Wareneinsatz sinkt
Bei einer Bestandsminderung ist Ware aus dem vorhandenen Bestand abgegangen.
Deshalb:
Wareneinsatz steigt
Merke:
Mehrbestand → minus
Minderbestand → plus
Die drei Abschlusswege
Für die drei Warenkonten gelten damit folgende Abschlusswege:
Warenbestand
→ Bestandsveränderung mit AfW buchen
→ Endbestand über SBK abschließen
Aufwendungen für Waren
→ um Bestandsveränderung korrigieren
→ Saldo entspricht im vereinfachten Fall dem Wareneinsatz
→ über GuV abschließen
Umsatzerlöse für Waren
→ Nettoerlöse aus Warenverkäufen erfassen
→ über GuV abschließen
Zusammenfassung
Beim aufwandsorientierten Buchen werden laufende Wareneinkäufe zunächst auf dem Konto „Aufwendungen für Waren“ erfasst. Das Warenbestandskonto zeigt dagegen den Anfangsbestand und wird am Jahresende an den durch die Bestandsaufnahme festgestellten Schlussbestand angepasst.
Ist der Endbestand höher als der Anfangsbestand, liegt eine Bestandsmehrung vor. Der Buchungssatz lautet:
Warenbestand an Aufwendungen für Waren
Ist der Endbestand niedriger, liegt eine Bestandsminderung vor. Dann lautet der Buchungssatz:
Aufwendungen für Waren an Warenbestand
Nach dieser Anpassung wird das Warenbestandskonto als aktives Bestandskonto über das Schlussbilanzkonto abgeschlossen.
Das Konto „Aufwendungen für Waren“ wird nach Berücksichtigung der Bestandsveränderung über das GuV-Konto abgeschlossen. Sein Saldo entspricht im hier verwendeten vereinfachten Modell dem Wareneinsatz.
Auch das Konto „Umsatzerlöse für Waren“ ist ein Erfolgskonto und wird über die GuV abgeschlossen.
Für den Wareneinsatz kannst du dir merken:
Wareneinkäufe + Bestandsminderung − Bestandsmehrung = Wareneinsatz
oder noch grundsätzlicher:
Anfangsbestand + Zugänge − Endbestand = Wareneinsatz
Typische Geschäftsvorfälle: Konten erkennen und richtig buchen
Welche Aussagen zum Wareneinsatz sind richtig?
A. Eine Bestandsmehrung erhöht den Wareneinsatz.
B. Eine Bestandsminderung erhöht den Wareneinsatz.
C. Der Saldo des Kontos „Aufwendungen für Waren (AfW)“ entspricht nach Berücksichtigung der Bestandsveränderung dem Wareneinsatz.
D. Warenbezugskosten werden bei der Ermittlung des Wareneinsatzes berücksichtigt.
E. Der Saldo des Gewinn- und Verlustkontos entspricht dem Wareneinsatz.
Über welches Konto wird das Warenbestandskonto am Geschäftsjahresende abgeschlossen?
A. Eröffnungsbilanzkonto (EBK)
B. Schlussbilanzkonto (SBK)
C. Gewinn- und Verlustkonto (GuV)
D. Aufwendungen für Waren (AfW)
E. Umsatzerlöse für Waren (UfW)
Warum wird die Bestandsveränderung des Warenbestandskontos beim aufwandsorientierten Buchen mit dem Konto „Aufwendungen für Waren (AfW)“ verrechnet?
A. Dadurch kann der tatsächliche Wareneinsatz ermittelt werden.
B. Bestandsmehrungen und Bestandsminderungen werden dadurch bei der Ermittlung des Wareneinsatzes berücksichtigt.
C. Nicht verkaufte Waren im Lager erhöhen immer den Wareneinsatz.
D. Das Konto „Aufwendungen für Waren“ wird dadurch um die Bestandsveränderung korrigiert.
E. Weil sämtliche Kosten des Unternehmens auf dem Konto „Aufwendungen für Waren“ gebucht werden.
Wie wird das Konto „Aufwendungen für Waren (AfW)“ abgeschlossen?
A. Über das Schlussbilanzkonto
B. Über das Konto „Umsatzerlöse für Waren (UfW)“
C. Über den Wareneinsatz
D. Über das Warenbestandskonto
E. Über das Gewinn- und Verlustkonto
Welche Aussagen zu den Warenkonten sind richtig?
A. Das Konto „Umsatzerlöse für Waren (UfW)“ wird über das Gewinn- und Verlustkonto (GuV) abgeschlossen.
B. Das Konto „Aufwendungen für Waren (AfW)“ ist ein Bestandskonto und wird über das Gewinn- und Verlustkonto (GuV) abgeschlossen.
C. Das Konto „Aufwendungen für Waren (AfW)“ ist ein Erfolgskonto und wird über das Gewinn- und Verlustkonto (GuV) abgeschlossen.
D. Beim Warenbestandskonto wird der Endbestand am Geschäftsjahresende durch die Inventur beziehungsweise ein zulässiges Inventurverfahren festgestellt.
E. Beim Warenbestandskonto wird der Endbestand beim aufwandsorientierten Buchen fortlaufend aus Anfangsbestand, Zugängen und Abgängen ermittelt.








