In diesem Abschnitt erfährst du, wie Bestandskonten zu Beginn eines Geschäftsjahres eröffnet werden und welche Eröffnungsbuchungssätze dabei gelten. Die Anfangsbestände stammen aus der Eröffnungsbilanz und werden auf die einzelnen Aktiv- und Passivkonten übertragen. Als Gegenkonto dient dabei das Eröffnungsbilanzkonto (EBK). Bei Aktivkonten steht der Anfangsbestand im Soll, bei Passivkonten im Haben. Das EBK ist gegenüber der Eröffnungsbilanz spiegelverkehrt aufgebaut. Wenn du diese Grundlogik verstanden hast, kannst du die Eröffnungsbuchungen schnell und sicher bilden.
Inhalte:
- Was sind Eröffnungsbuchungen?
- Die Eröffnungsbilanz
- Das Eröffnungsbilanzkonto (EBK)
- Soll und Haben beim EBK
- Warum ist das EBK spiegelverkehrt zur Eröffnungsbilanz?
- Eröffnung eines Aktivkontos
- Beispiel 1: Bankkonto eröffnen
- Beispiel 2: Warenbestand eröffnen
- Eröffnung eines Passivkontos
- Beispiel 3: Eigenkapital eröffnen
- Beispiel 4: Darlehensverbindlichkeiten eröffnen
- Eröffnungsbuchungssätze im Überblick
- Aktivkonto und Passivkonto vergleichen
- Eröffnungsbilanz und EBK sind nicht dasselbe
- Welche Konten werden über das EBK eröffnet?
- Vom alten ins neue Geschäftsjahr
- EBK und SBK unterscheiden
- Typische Fehler bei Eröffnungsbuchungen
- Eröffnungsbuchungen zusammengefasst
- Typische Geschäftsvorfälle: Konten erkennen und richtig buchen
Was sind Eröffnungsbuchungen?
Zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres müssen die Bestände des Unternehmens wieder auf die einzelnen Bestandskonten übertragen werden.
Dazu gehören beispielsweise:
• Bank
• Kasse
• Warenbestand
• Maschinen
• Eigenkapital
• Darlehensverbindlichkeiten
• Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Die Anfangsbestände ergeben sich grundsätzlich aus den Schlussbeständen des vorherigen Geschäftsjahres.
Vereinfacht gilt:
Schlussbestand des Vorjahres = Anfangsbestand des neuen Geschäftsjahres
Damit die Bestände nach den Regeln der doppelten Buchführung auf die einzelnen Konten übertragen werden können, wird das Eröffnungsbilanzkonto (EBK) verwendet.
Die Eröffnungsbilanz
Die Eröffnungsbilanz zeigt die Vermögens- und Kapitalbestände eines Unternehmens zu Beginn des Geschäftsjahres.
Bei einer Bilanz sprechen wir von:
Aktiva beziehungsweise Aktivseite
und
Passiva beziehungsweise Passivseite
Die linke Seite der Bilanz ist die Aktivseite. Dort stehen die Vermögenswerte des Unternehmens.
Dazu gehören beispielsweise:
Maschinen, Warenbestand, Forderungen, Bank und Kasse
Die rechte Seite ist die Passivseite. Dort werden Eigenkapital und Schulden ausgewiesen.
Beispiele sind:
Eigenkapital, Darlehensverbindlichkeiten und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Wichtig:
Bei der Bilanz verwenden wir die Begriffe Aktiva und Passiva.
Bei Konten sprechen wir dagegen von Soll und Haben.
Das Eröffnungsbilanzkonto (EBK)
Das Eröffnungsbilanzkonto ist ein Hilfskonto.
Es dient dazu, die Anfangsbestände aus der Eröffnungsbilanz auf die einzelnen aktiven und passiven Bestandskonten zu übertragen.
Das EBK wird benötigt, weil in der doppelten Buchführung jeder Buchung eine entsprechende Gegenbuchung gegenübersteht.
Wird beispielsweise der Anfangsbestand des Bankkontos im Soll gebucht, erfolgt die Gegenbuchung im Haben des EBK.
Das Eröffnungsbilanzkonto besitzt daher vor allem eine buchungstechnische Hilfsfunktion.
Soll und Haben beim EBK
Wie jedes Konto besitzt auch das Eröffnungsbilanzkonto zwei Seiten:
Soll = linke Kontoseite
Haben = rechte Kontoseite
Im EBK stehen:
Anfangsbestände der Passivkonten im Soll
und
Anfangsbestände der Aktivkonten im Haben
Das wirkt zunächst ungewohnt, ergibt sich aber aus der Gegenbuchung zu den jeweiligen Bestandskonten.
Warum ist das EBK spiegelverkehrt zur Eröffnungsbilanz?
In der Eröffnungsbilanz stehen die Vermögenswerte auf der Aktivseite und Eigenkapital sowie Schulden auf der Passivseite.
Beim Eröffnen der einzelnen Konten muss jedoch die doppelte Buchführung eingehalten werden.
Ein Aktivkonto wird im Soll eröffnet. Deshalb muss die Gegenbuchung im EBK im Haben erfolgen.
Ein Passivkonto wird dagegen im Haben eröffnet. Die Gegenbuchung steht deshalb im Soll des EBK.
Daraus ergibt sich:
Aktivbestände → Haben des EBK
Passivbestände → Soll des EBK
Das EBK ist damit spiegelverkehrt zur Eröffnungsbilanz aufgebaut.
Eröffnung eines Aktivkontos
Bei einem Aktivkonto steht der Anfangsbestand im Soll.
Typische Aktivkonten sind:
• Bank
• Kasse
• Warenbestand
• Maschinen
• Fuhrpark
• Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Gegenbuchung erfolgt im Haben des Eröffnungsbilanzkontos.
Der Eröffnungsbuchungssatz lautet:
Aktivkonto an Eröffnungsbilanzkonto
Kurz:
Aktivkonto an EBK
Beispiel 1: Bankkonto eröffnen
Das Bankkonto besitzt am Anfang des Geschäftsjahres einen Anfangsbestand von:
20.000 €
Bank ist ein Aktivkonto.
Der Anfangsbestand wird deshalb im Soll des Bankkontos erfasst.
Der Buchungssatz lautet:
Bank 20.000 € an Eröffnungsbilanzkonto 20.000 €
Im Bankkonto stehen die 20.000 € im Soll.
Im EBK stehen die 20.000 € als Gegenbuchung im Haben.
Beispiel 2: Warenbestand eröffnen
Der Warenbestand beträgt zu Beginn des Geschäftsjahres:
15.000 €
Warenbestand ist ebenfalls ein Aktivkonto.
Der Eröffnungsbuchungssatz lautet:
Warenbestand 15.000 € an Eröffnungsbilanzkonto 15.000 €
Auch hier steht der Anfangsbestand im Soll des Aktivkontos.
Eröffnung eines Passivkontos
Bei einem Passivkonto steht der Anfangsbestand im Haben.
Typische Passivkonten sind:
Eigenkapital
Darlehensverbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Die Gegenbuchung erfolgt auf der Sollseite des Eröffnungsbilanzkontos.
Der Eröffnungsbuchungssatz lautet:
Eröffnungsbilanzkonto an Passivkonto
Kurz:
EBK an Passivkonto
Beispiel 3: Eigenkapital eröffnen
Das Eigenkapital beträgt zu Beginn des Geschäftsjahres:
60.000 €
Eigenkapital ist ein Passivkonto.
Der Anfangsbestand steht daher im Haben des Eigenkapitalkontos.
Der Buchungssatz lautet:
Eröffnungsbilanzkonto 60.000 € an Eigenkapital 60.000 €
Im EBK stehen die 60.000 € im Soll.
Im Eigenkapitalkonto stehen sie im Haben.
Beispiel 4: Darlehensverbindlichkeiten eröffnen
Zu Beginn des Geschäftsjahres bestehen Darlehensverbindlichkeiten von:
30.000 €
Das Darlehenskonto ist ein Passivkonto.
Der Buchungssatz lautet:
Eröffnungsbilanzkonto 30.000 € an Darlehensverbindlichkeiten 30.000 €
Der Anfangsbestand steht damit im Haben des Passivkontos.
Eröffnungsbuchungssätze im Überblick
Die beiden grundlegenden Eröffnungsbuchungssätze lauten:
Aktivkonto an EBK
und
EBK an Passivkonto
Für Aktivkonten gilt:
Anfangsbestand → Soll
Für Passivkonten gilt:
Anfangsbestand → Haben
Diese beiden Regeln reichen aus, um die meisten grundlegenden Eröffnungsbuchungen zu lösen.
Aktivkonto und Passivkonto vergleichen
| Kontoart | Anfangsbestand | Eröffnungsbuchung |
|---|
| Aktivkonto | Soll | Aktivkonto an EBK |
| Passivkonto | Haben | EBK an Passivkonto |
Beispiel Aktivkonto:
Bank an EBK
Beispiel Passivkonto:
EBK an Eigenkapital
Eröffnungsbilanz und EBK sind nicht dasselbe
Die Eröffnungsbilanz und das Eröffnungsbilanzkonto dürfen nicht miteinander verwechselt werden.
Die Eröffnungsbilanz stellt die Vermögens- und Kapitalbestände zu Beginn des Geschäftsjahres dar.
Das EBK ist dagegen ein Hilfskonto innerhalb der Buchführung.
Es wird verwendet, um die Werte aus der Eröffnungsbilanz auf die einzelnen Bestandskonten zu übertragen.
Deshalb gilt:
Eröffnungsbilanz ≠ Eröffnungsbilanzkonto
Außerdem ist das EBK spiegelverkehrt zur Eröffnungsbilanz aufgebaut.
Welche Konten werden über das EBK eröffnet?
Über das EBK werden die aktiven und passiven Bestandskonten eröffnet.
Erfolgskonten besitzen dagegen keinen Anfangsbestand.
Dazu gehören beispielsweise:
Mietaufwendungen
Lohnaufwendungen
Aufwendungen für Waren
Umsatzerlöse
Zinserträge
Diese Konten wurden am Ende des vorherigen Geschäftsjahres über das Gewinn- und Verlustkonto (GuV) abgeschlossen und beginnen im neuen Geschäftsjahr wieder bei null.
Damit gilt:
Bestandskonten → Eröffnung über EBK
Erfolgskonten → kein Anfangsbestand
Vom alten ins neue Geschäftsjahr
Die Bestände werden von einem Geschäftsjahr in das nächste übernommen.
Am Ende eines Geschäftsjahres werden die Bestandskonten über das Schlussbilanzkonto (SBK) abgeschlossen.
Die daraus entstehenden Schlussbestände bilden die Grundlage für die Schlussbilanz.
Zu Beginn des folgenden Geschäftsjahres werden diese Bestände wieder über das EBK auf die Bestandskonten übertragen.
Vereinfacht:
Bestandskonto
→ Abschluss über SBK
→ Schlussbilanz
→ Eröffnungsbilanz des neuen Jahres
→ Eröffnung über EBK
→ Bestandskonto
EBK und SBK unterscheiden
Das EBK wird am Anfang des Geschäftsjahres verwendet.
Das SBK kommt am Ende des Geschäftsjahres zum Einsatz.
Für Aktivkonten gilt:
Eröffnung: Aktivkonto an EBK
Abschluss: SBK an Aktivkonto
Für Passivkonten gilt:
Eröffnung: EBK an Passivkonto
Abschluss: Passivkonto an SBK
Eröffnung und Abschluss funktionieren damit spiegelbildlich.
Typische Fehler bei Eröffnungsbuchungen
Ein häufiger Fehler besteht darin, die Buchungssätze für Aktiv- und Passivkonten zu vertauschen.
Falsch wäre beispielsweise:
EBK an Bank
Bank ist ein Aktivkonto. Richtig lautet der Buchungssatz:
Bank an EBK
Bei Eigenkapital wäre dagegen:
Eigenkapital an EBK
falsch.
Eigenkapital ist ein Passivkonto. Richtig ist:
EBK an Eigenkapital
Ein weiterer typischer Fehler ist die Vermischung der Begriffe Aktiva/Passiva und Soll/Haben.
Merke:
Bilanz → Aktiva und Passiva
Konten → Soll und Haben
Eröffnungsbuchungen zusammengefasst
Zu Beginn eines Geschäftsjahres werden die Anfangsbestände der aktiven und passiven Bestandskonten über das Eröffnungsbilanzkonto (EBK) eröffnet.
Das EBK ist ein Hilfskonto und dient als Gegenkonto bei den Eröffnungsbuchungen.
Bei Aktivkonten steht der Anfangsbestand im Soll:
Aktivkonto an EBK
Bei Passivkonten steht der Anfangsbestand im Haben:
EBK an Passivkonto
Das Eröffnungsbilanzkonto ist gegenüber der Eröffnungsbilanz spiegelverkehrt aufgebaut.
Deshalb stehen:
Aktivbestände im Haben des EBK
und
Passivbestände im Soll des EBK
Die wichtigsten Regeln lauten damit:
Aktivkonto eröffnen → Aktivkonto an EBK
Passivkonto eröffnen → EBK an Passivkonto
Typische Geschäftsvorfälle: Konten erkennen und richtig buchen
Wie lautet der Buchungssatz bei der Eröffnung eines Aktivkontos am Geschäftsjahresanfang?
A. Eröffnungsbilanzkonto an Aktivkonto
B. Aktivkonto an Eröffnungsbilanzkonto
C. Passivkonto an Eröffnungsbilanzkonto
D. Eröffnungsbilanzkonto an Passivkonto
E. Aktivkonto an Schlussbilanzkonto
Wie lautet der Buchungssatz bei der Eröffnung eines Passivkontos am Geschäftsjahresanfang?
A. Passivkonto an Eröffnungsbilanzkonto
B. Eröffnungsbilanzkonto an Passivkonto
C. Eröffnungsbilanzkonto an Bankkonto
D. Aktivkonto an Eröffnungsbilanzkonto
E. Passivkonto an Schlussbilanzkonto
Welche Aussagen zur Eröffnungsbilanz sind richtig?
A. Die Eröffnungsbilanz hat insgesamt drei Seiten.
B. Die Eröffnungsbilanz hat genau zwei Seiten.
C. Die linke Seite der Eröffnungsbilanz heißt Aktiva.
D. Die rechte Seite der Eröffnungsbilanz heißt Passiva.
E. Die rechte Seite der Eröffnungsbilanz heißt Aktiva.
Welche Aussagen zum Eröffnungsbilanzkonto (EBK) sind richtig?
A. Es dient als Hilfskonto, damit die Anfangsbestände im Rahmen der doppelten Buchführung auf die Bestandskonten übertragen werden können.
B. Bei Eröffnungsbuchungen gilt grundsätzlich die Reihenfolge „Haben an Soll“.
C. Es wird als Gegenkonto bei der Eröffnung der Bestandskonten verwendet.
D. Es wird als Gegenkonto bei der Eröffnung der Erfolgskonten verwendet.
E. Es ist spiegelverkehrt zur Eröffnungsbilanz aufgebaut.
Das Konto Bank steht mit 52.000 € in der Eröffnungsbilanz. Wie lautet die Eröffnungsbuchung am Geschäftsjahresanfang?
A. Eröffnungsbilanzkonto 52.000 € an Bank 52.000 €
B. Kasse 52.000 € an Eröffnungsbilanzkonto 52.000 €
C. Bank 52.000 € an Eröffnungsbilanzkonto 52.000 €
D. Eröffnungsbilanzkonto 52.000 € an Passivkonto 52.000 €
E. Bank 52.000 € an Erfolgskonto 52.000 €
Das Konto Eigenkapital steht mit 102.000 € in der Eröffnungsbilanz. Wie lautet die Eröffnungsbuchung am Geschäftsjahresanfang?
A. Eröffnungsbilanzkonto 102.000 € an Eigenkapital 102.000 €
B. Eigenkapital 102.000 € an Eröffnungsbilanzkonto 102.000 €
C. Gewinn 102.000 € an Eröffnungsbilanzkonto 102.000 €
D. Eröffnungsbilanzkonto 102.000 € an Aktivkonto 102.000 €
E. Eröffnungsbilanzkonto 102.000 € an Erfolgskonto 102.000 €
Welche Aussagen zur Eröffnungsbilanz sind richtig?
A. Auf der Aktivseite stehen die Anfangsbestände der Aktivkonten.
B. Auf der Aktivseite stehen die Anfangsbestände der Passivkonten.
C. Auf der Passivseite stehen die Anfangsbestände der Passivkonten.
D. Auf der Passivseite stehen die Anfangsbestände der Aktivkonten.
E. Die Eröffnungsbilanz und das Eröffnungsbilanzkonto (EBK) sind dasselbe
Welche Aussagen zur Eröffnungs- und Schlussbilanz sind richtig?
A. Die Eröffnungsbilanz und die Schlussbilanz stellen die Bestände des Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt dar.
B. Geschäftsvorfälle während des Geschäftsjahres werden direkt in die Eröffnungsbilanz gebucht.
C. Geschäftsvorfälle während des Geschäftsjahres werden nicht direkt in die Eröffnungsbilanz gebucht.
D. Geschäftsvorfälle während des Geschäftsjahres werden direkt in die Schlussbilanz gebucht.
E. Eröffnungsbilanz und Schlussbilanz sind dasselbe.
Welche Aussagen zur Eröffnungs- und Schlussbilanz sind richtig?
A. Das Eröffnungsbilanzkonto des aktuellen Geschäftsjahres ist spiegelverkehrt zur Schlussbilanz des vergangenen Geschäftsjahres aufgebaut.
B. Die Eröffnungsbilanz des aktuellen Geschäftsjahres ist spiegelverkehrt zur Schlussbilanz des vergangenen Geschäftsjahres aufgebaut.
C. Die Anfangsbestände der Eröffnungsbilanz des aktuellen Geschäftsjahres stimmen grundsätzlich mit den Schlussbeständen der Schlussbilanz des vergangenen Geschäftsjahres überein.
D. Die Eröffnungsbilanz des aktuellen Geschäftsjahres ist spiegelverkehrt zum Schlussbilanzkonto des vergangenen Geschäftsjahres aufgebaut.
E. Das Schlussbilanzkonto und die Schlussbilanz weisen Aktiv- und Passivbestände grundsätzlich in derselben Seitenanordnung aus.
Wozu dient das Eröffnungsbilanzkonto (EBK)?
A. Das Eröffnungsbilanzkonto dient zur Eröffnung der aktiven und passiven Bestandskonten.
B. Das Eröffnungsbilanzkonto dient zum Abschluss der Bestandskonten.
C. Das Eröffnungsbilanzkonto dient zur Erstellung der Eröffnungsbilanz.
D. Das Eröffnungsbilanzkonto dient zur Eröffnung der Erfolgskonten.
E. Das Eröffnungsbilanzkonto dient zur Erstellung der Schlussbilanz.








